Top Glaube Quotes

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Favorite Glaube Quotes

1. "Nichts weiter als eine Legende, sagst du? Du willst nichts weiter als Fakten? Fakten sind vergänglich, glaube mir das, nur die Legende bleibt, so wie die Seele nach dem Körper oder der Duft einer vorbeigegangenen Frau."
Author: Amin Maalouf
2. "Es dauerte einen Moment, bis er ihr antwortete:Nein, ich spreche von... von eurer Freiheit, glaube ich. Von dem Glück, das ihr habt, für euch zu leben und auf alles andere zu pfeifen."
Author: Anna Gavalda
3. "Ich glaube, daß die Umstände des Lebens, so zufällig wie sie sind, uns weniger dauerhafte Wahrheiten lehren als die Fiktionen, die sich auf diese Wahrheiten gründen."
Author: Anne Louise Germaine De Staël
4. "Das war alles ein wenig viel für mich heute: Anstatt zu schlafen, eine Feuerleiter hinaufzuklettern, zu saufen, was das Zeug hält, mal eben ein bisschen zu vögeln und nebenbei erwachsen zu werden. Das reicht für eine Nacht. Da würde jeder kotzen, glaube ich."
Author: Benjamin Lebert
5. "Hast du manchmal Angst?", fragt er. "Ich meine nicht Angst vor einer Prüfung. Oder dem Erzieher. Sondern so richtig Angst. So Angst vor dem Leben. Weißt du?" Troy schluckt. Er beugt sich nach vorn."Leben ist Angst haben", sage ich. Mir wird unangenehm. Eigentlich habe ich noch nie darüber nachgedacht. Aber ich glaube, es stimmt."
Author: Benjamin Lebert
6. "Ich glaube, dass keiner mich für grausam halten wird, weil ich nun eines der alten Richtschwerter in beide Hände nahm und die Katze in zwei Teile spaltete, während sie so dasaß."
Author: Bram Stoker
7. "Man muss einen sehr starken Glauben haben, um Dicher zu sein."
Author: Carlos Ruiz Zafón
8. "Wir können, was wir sehen, noch nicht glauben. Was wir schon glauben, nicht aussprechen."
Author: Christa Wolf
9. "Scheint es Dir abwegig, zu glauben, dass "das Denken", hätten Frauen seit über zweitausend Jahren an ihm mitgedacht, heute ein andres Leben führen würde?"
Author: Christa Wolf
10. "Erwachsene erinnern sich nicht daran wie es war, ein Kind zu sein,auch wenn sie es behaupten.Sie wissen es nicht mehr. Glaub mir.Sie haben alles vergessen. Wie viel größer ihnen die Welt damals erschien.Das es mühsam sein konnte, auf einen Stuhl zu klettern. Wie fühlte es sich an, immer hoch zu blicken?Vergessen. Sie wissen es nicht mehr. Du wirst es auch vergessen. Manchmal reden Erwachsene davon, wie schön es war, ein King zu sein. Sie träumen sogar davon, wieder eins zu sein. Doch was haben sie geträumt als sie Kinder waren?Weißt du es? Ich glaube sie träumten davon, endlich erwachsen zu sein."
Author: Cornelia Funke
11. "Als Kain seinen Bruder Abel um die Ecke brachte, glauben Sie bloß nicht, dass der Alte da oben ein paar uniformierte Grünschnäbel zu den Ermittlungen schickte. Verdammt, nein, er holte einen Detective."
Author: David Simon
12. "Wir glauben nur das, was wir sehen. Darum glauben wir alles, seit es das Fernsehen gibt."
Author: Dieter Hildebrandt
13. "Manchmal scheitern wir in der Tat, und ich glaube fast, dieses prinzipielle Scheitern ist unser letztes Ziel."
Author: Elfriede Jelinek
14. "Der Herdeninstinkt schätzt ja überhaupt das Mittlere hoch ein. Er preist es als wertvoll. Sie glauben, sie seien stark, weil sie die Mehrheit bilden. In der mittleren Schicht gibt es keinen Schrecken, keine Furcht. Aneinanderdrängen sie sich um der Illusion von Wärme willen. Mit nichts ist man im Mittleren allein, mit sich selbst schon gar nicht."
Author: Elfriede Jelinek
15. "Und wer sollte dem Präsidenten glauben, dass er es gut mit seinen Wählern meinte? Wenn doch jeder wusste, dass der Typ auf Wikipedia sogar über seine Körpergröße log."
Author: Emilia Polo
16. "Du hast ja keine Ahnung, was du getan hast. Die beiden Welten auf diese Weise zusammenzubringen, könnte uns alle ins Unglück stürzen.""Uns alle interessiert mich nicht, mir geht es nur um mich. Und glauben Sie mir, Captain, mir wird nicht das Geringste passieren."
Author: Eoin Colfer
17. "Wir sind verlassen wie Kinder und erfahren wie alte Leute, wir sind roh und traurig und oberflächlich - ich glaube, wir sind verloren."
Author: Erich Maria Remarque
18. "Der Mensch der keine Zeit hat, und das ist eines unserer Kennzeichen, kann schwerlich Glück haben. Notwendig verschliessen sich ihm grosse Quellen und Mächte wie die Muse, des Glaubens, der Schönheit in Kunst und Natur. Damit entgeht ihm die Krönung, der Segen der Arbeit, der in Nicht-Arbeit, und die Ergänzung, der Sinn des Wissens, der im Nicht-Wissen liegt."
Author: Ernst Jünger
19. "Wenn man einmal das Böse bei sich aufgenommen hat, verlangt es nicht mehr, daß man ihm glaube."
Author: Franz Kafka
20. "Ich fühle, wie ich langsam zu einem Mörder werde. Mein Glaube an die Humanität ist machtlos. Und weil ich es weiß, bin ich ein Säufer geworden."
Author: Friedrich Dürrenmatt
21. "Wir sind alle ein bisschen gestorben in diesem Krieg, glaube ich. Wie meine Mutter immer gesagt hat. Krieg tötet alle, auch die, die ihn überleben."
Author: Hallgrímur Helgason
22. "Warum leben wir in solcher Hast, mit solcher Vergeudung von Leben? Wir glauben, Hungers zu sterben, bevor wir hungrig sind. Es heißt, "ein Stich zur rechten Zeit erspart neun andere" - also werden lieber gleich tausend Stiche gemacht, um neun für den nächsten Tag zu ersparen."
Author: Henry David Thoreau
23. "Wer vermag fröhlicher zu sein als ein Kranker? nichts zwingt ihn, sich dem Lebenskampf zu stellen, es steht ihm sogar frei zu sterben. Er ist nicht gezwungen, aus den Ereignissen, die der Tag ihm zuträgt, induktive Schlüsse zu ziehen, um danach sein Verhalten einzurichten, er darf in sein eigenes Denken eingesponnen bleiben, - eingesponnen in die Autonomie seines Wissens, darf er deduktiv, darf er theologisch denken. Wer vermag fröhlicher zu sein als der, der seinen Glauben denken darf!"
Author: Hermann Broch
24. "Du hattest ein Bild vom Leben in dir, einen Glauben, eine Forderung, du warst zu Taten, Leiden und Opfern bereit – und dann merktest du allmählich, daß die Welt gar keine Taten und Opfer und dergleichen von dir verlangt, daß das Leben keine heroische Dichtung ist, mit Heldenrollen und dergleichen, sondern eine bürgerliche gute Stube, wo man mit Essen und Trinken, Kaffee und Strickstrumpf, Tarockspiel und Radiomusik vollkommen zufrieden ist. Und wer das andere will und in sich hat, das Heldenhafte und Schöne, die Verehrung der großen Dichter oder die Verehrung der Heiligen, der ist ein Narr und ein Ritter Don Quichotte."
Author: Hermann Hesse
25. "[D]as Gedächtnis [ist] schwach und der Lauf eines Lebens kurz und alles [geschieht] so rasch, dass wir den Zusammenhang zwischen den Ereignissen nicht mehr sehen, die Folgen der Taten nicht mehr ermessen können, wir glauben an die Fiktion der Zeit, an Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft, aber es kann auch sein, dass alles gleichzeitig geschieht [...]"
Author: Isabel Allende
26. "Wie es im Zeitalter der Könige naiv gewesen wäre zu glauben, dass der erstgeborene Königssohn der zum Herrschen Geeignetste wäre, so ist es in unserer zeit naiv zu glauben, dass der demokratisch gewählte Machthaber der Geeignetste sein wird. Die Nachfolgeregelung ist kein Rezept für die Bestimmung des besten Machthabers, sie ist ein Rezept für die Legitimierung dieser oder jener Person und somit für die Vermeidung von Bürgerkriegen. Die Wählerschaft - der Demos - glaubt, es sei ihre Aufgabe, den Besten auszuwählen, doch in Wahrheit ist ihre Aufgabe viel schlichter: einen Mann zu salben [...], gleichgültig welchen."
Author: J.M. Coetzee
27. "Niemand würde glauben, wie schön Prag in der Nacht ist, im Glanz des Mondes. Die Menschen schlummern, die Steine sind lebendig geworden, auch in die Standbilder auf der Karlsbrücke kommt Leben. Der Hradcin, schon am Tage majestätisch erhaben, ist bei Nacht noch erhabener. Umflort von der Farbe der Finsternis, erhebt er sich hoch in den endlosen Himmel, und sein Turm, steil aufragend, reicht bis an die funkelnden Sterne. Die Moldau rauscht hymnisch, über ihrem Tal steht der Mond, der sich so manchmal von dem herrlichen Anblick nicht trennen kann; er schaut und schaut, bis ihn die eifersüchtige Sonne verscheucht."
Author: Jan Neruda
28. "Wir sind das Volk!"Dieser Satz hat uns gelehrt, dass wir, wenn wir unserer Sehnsucht glauben und ihr vertrauen, die Angst verlieren können. Eine Angst, die willfährige Dienerin jeder Art von nicht legitimierter Herrschaft ist, die uns ohnmächtig macht, die uns bindet. In dem Augenblick aber, in dem wir unsere Angst als Angst benennen und Anpassung und Angst als Geschwisterkinder erkennen, sind wir möglicherweise bereit zu erproben: Können wir auch ohne sie leben? In genau diesem Augenblick wachsen uns jene Kräfte zu, die eine ganze Gesellschaft verändern können."
Author: Joachim Gauck
29. "Gegner glauben uns zu wiederlegen, wenn sie ihre meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
30. "Der Mensch muss bei dem Glauben verharren, dass das Unbegreifliche befreidlich sei; er würde sonst nicht forschen."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
31. "Das Glück ist nicht in den Dingen, die wir besitzen, sondern in den Dingen, die zu besitzen wir glauben."
Author: Johannes Mario Simmel
32. "Weißt du, Jimmy, ich glaube, es wird ganz lustig sein, ein Weilchen in einer Redaktion zu sitzen.""Ich fände es schon sehr lustig, wenn ich _irgendwo_ sitzen dürfte... Na ja, da bleibe ich eben zu Haus und passe auf das Baby auf.""Sei nicht so verbittert, Jimmy, es ist ja nur vorübergehend.""Das ganze Leben ist nur vorübergehend." (S. 250)"
Author: John Dos Passos
33. "Ich glaube, ich habe gelächelt. Trotzdem sagte sie: »Wir können nicht die Vergangenheit des anderen besitzen, Jan Olav. Die Frage ist, ob wir eine gemeinsame Zukunft haben.«"
Author: Jostein Gaarder
34. "Der Pragmatismus ersetzt uns alles, was früher die großen Ideen, die Ideologien und Religionen, der Glaube an Friede, Menschenrechte und Demokratie zu bieten hatten. Der Pragmatismus hält uns davon ab, zu Verbrechern zu werden, oder er macht uns zu solchen, wenn es nötig ist. Er legitimiert das Bestehen von Rechtssystem, Familie und Arbeit, er lässt uns nett sein und empfiehlt, sich ein angenehmes Äußeres zu erwerben. Nachdem wir uns aller Zwänge nach und nach erledigt haben, sorgt ein einziger Betreuer für uns: Pragmatismus."
Author: Juli Zeh
35. "Der Lehrer [...] gibt nicht von seiner Weisheit, sondern eher von seinem Glauben und seiner Liebe."
Author: Kahlil Gibran
36. "Glauben Sie ernstlich'[...]'daß wir dieses Volk nicht wieder werden zu Menschen machen können?"
Author: Lion Feuchtwanger
37. "Hast du schon mal das Gefühl gehabt dass die Welt dich im Stich läst,den Eindruck dsas das Zimmer indem du dich befindest immer kleiner wird,die Überzeigung das deine Kleider über Nacht gealtert,dass dein Bild in jedem Spiegel dein Elend reflektiert & dass dir das Gefühl zu glauben das dich nichts und niemand liebt & das du nichts liebst & das dieses Nichts die Leere deiner Existenz ist?"
Author: Marc Levy
38. "Das ist die Schwäche der Vernunft: wir bedienen uns ihrer meist nur zur Rechtfertigung unseres Glaubens."
Author: Marcel Pagnol
39. "„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Author: Napoleon
40. "Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben."
Author: Oliver Hassencamp
41. "Mort", sagte Gloria, "ich glaube, wenn wir manchmal ein bisschen besser wüssten, wie schlecht es den anderen wirklich geht, ginge es uns allen viel besser."
Author: Oliver Plaschka
42. "Glaube aber ist : Feststehen in dem, was man erhofft, überzeugtsein von dem, was man nicht sieht "."
Author: Pope Benedict XVI
43. "Ich glaube, daß fast alle unsere Traurigkeiten Momente der Spannung sind, die wir als Lähmung empfinden, weil wir unsere befremdeten Gefühle nicht mehr leben hören. Weil wir mit dem Fremden, das bei uns eingetreten ist, allein sind, weil uns alles Vertraute und Gewohnte für einen Augenblick fortgenommen ist; weil wir mitten in einem Übergang stehen, wo wir nicht stehen bleiben können."
Author: Rainer Maria Rilke
44. "Naturwissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten."
Author: Richard P. Feynman
45. "Es liegt in der Natur des Menschen, bis in den Tod hinein an die Kraft des Guten zu glauben, selbst dann, wenn er dem Bösen in seiner reinsten Form begegnet."
Author: Sebastian Fitzek
46. "Von außen – und erst recht von innen – sieht der Prozess wissenschaftlicher Forschung ungeordnet und verwirrend aus. Man ist versucht zu glauben, Wissenschaftler seien selber unordentlich und verwirrt. In gewisser Hinsicht sind sie es – das gehört zur Forschung. Wenn man wüsste, was man tut, wäre es keine Forschung"
Author: Terry Pratchett
47. "Und ich denke heute, die Menschen, die in unserem Leben wirklich etwas bedeutet haben, können wir an den Fingern einer Hand abzählen und sehr oft sträubt sich sogar diese eine Hand gegen die Perversität, in welcher wir glauben, eine ganze Hand zum Abzählen dieser Menschen heranziehen zu müssen, wo wir doch, wenn wir ehrlich sind, wahrscheinlich ohne einen einzigen Finger auskommen."
Author: Thomas Bernhard
48. "Auf Goethe, den philosophischen Kleinbürger, auf Goethe, den Lebensopportunisten, von welchem Maria immer gesagt hat, daß er die Welt nicht auf den Kopf gestellt, sondern den Kopf in den deutschen Schrebergarten gesteckt hat. Auf Goethe, den Gesteinsnummerierer, den Sterndeuter, den philosophischen Daumenlutscher der Deutschen, der ihre Seelenmarmelade abgefüllt hat in ihre Haushaltsgläser für alle Fälle und alle Zwecke. Auf Goethe, der den Deutschen die Binsenwahrheiten gebündelt und als allerhöchstes Geistesgut durch Cotta hat verkaufen und durch die Oberlehrer in ihre Ohren hat schmieren lassen, bis zur endgültigen Verstopfung. [...] Allen verdirbt er den Magen, sagte ich, nur den Deutschen nicht, sie glauben an Goethe wie an ein Weltwunder. Dabei ist dieses Weltwunder nur ein philiströser philosophischer Schrebergärtner. [...] In nichts hat Goethe das Höchste geleistet, sagte ich, in allem nur das Mittelmaß zustande gebracht."
Author: Thomas Bernhard
49. "Am Schluß eines damals verfaßten, auch ins Englische übersetzten 'Lebensabrisses' hatte ich im halb spielerischen Glauben an gewisse Symmetrien und Zahlenentsprechungen in meinem Leben die ziemlich bestimmte Vermutung geäußert, daß ich im Jahre 1945, siebzigjährig, im selben Alter also wie meine Mutter, das Zeitliche segnen würde. Das ins Auge gefaßte Jahr, sagte der Mann, sei so gut wie abgelaufen, ohne daß ich Wort gehalten hätte. Wie ich es vor der Öffentlichkeit rechtfertigen wolle, daß ich immer noch am Leben sei."
Author: Thomas Mann
50. "Daß Menschen glauben, ihrem Gott beispringen zu müssen, hat mit wahrer Frömmigkeit nichts zu tun. Im Gegenteil: Es ist eine Anmaßung ohnegleichen. Götter oder Propheten können durch Bilder unmöglich verunglimpft werden."
Author: Wolfgang Sofsky

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Oysa herkes öldürür sevdigi seyi,Bu herkesçe biline.Kimi sert bir bakisla yapar bunu,Kimi övücü sözlerle."
Author: Cesare Pavese

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