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Favorite Greif Quotes

1. "Staatsautorität als Selbstzweck kann es nicht geben, da in diesem Fall jede Tyrannei auf dieser Erde unangreifbar und geheiligt wäre."
Author: Adolf Hitler
2. "Aber eigentlich müsste ich inzwischen genug über Verluste wissen, um zu begreifen, dass man nie wirklich aufhört, jemanden zu vermissen - man lernt lediglich, mit dem riesigen, klaffenden Loch seiner Abwesenheit zu leben."
Author: Alyson Noel
3. "VergnügungenDer erste Blickaus dem Fenster am MorgenDas wiedergefundene alte BuchBegeisterte GesichterSchnee, der Wechsel der JahreszeitenDie ZeitungDer HundDie DialektikDuschen, SchwimmenAlte MusikBequeme SchuheBegreifenNeue MusikSchreiben, PflanzenReisenSingenFreundlich sein"
Author: Bertolt Brecht
4. "In der Nacht, und hier an diesem Ort war er kaum wahrnehmbar, leise wie ein Gedicht, dessen Sinn nur begreift, wer genau hinhört."
Author: Christoph Marzi
5. "Es gibt Momente, die sind so unwirklich, dass man sie einfach nicht begreifen kann, nicht mit dem Verstand, sehr wohl aber mit dem Herzen. Man befindet sich plötzlich mittendrin in diesen Momenten. Sie umgeben einen wie alte Zuckerwatte, klebrig und fies. Und obwohl man diese Augenblicke schon erlebt hat, fühlt man sich wie ein Fremder, aus der Bahn des eigenen Lebens geworfen."
Author: Christoph Marzi
6. "I'll fight when needed, revel when there's an occasion, mourn when there is greif and die if my time comes...But I will not let anyone use me against my will."
Author: Christopher Paolini
7. "Ich bin frei. Ich schließe die Augen und denke eine Weile über diesen Umstand nach. Aber noch bin ich nicht imstande, wirklich zu begreifen, was es bedeutet, frei zu sein. Im Augenblick begreife ich nur, dass ich völlig allein bin. Allein in einem unbekannten Land, wie ein einsamer Entdecker ohne Kompass und Karten. Ist das Freisein?"
Author: Haruki Murakami
8. "Es gehört mehr Genie dazu, ein mittelmäßiges Kunstwerk zu würdigen, als ein vortreffliches. Schönheit und Wahrheit leuchten der menschlichen Natur in der allerersten Instanz ein; und so wie die erhabensten Sätze am Leichtesten zu verstehen sind (nur das Minutiöse ist schwer zu begreifen): so gefällt das Schöne leicht; nur das Mangelhafte und Manierirte genießt sich mit Mühe. (…) Wer also Schiller und Göthe lobt, der giebt mir dadurch noch gar nicht, wie er glaubt, den Beweis eines vorzüglichen und außerordentlichen Schönheitssinnes; wer aber mit Gellert und Kronegck hie und da zufrieden ist, der läßt mich, wenn er nur sonst in einer Rede Recht hat, vermuthen, daß er Verstand und Empfindungen, und zwar beide in einem seltenen Grade besitzt."
Author: Heinrich Von Kleist
9. "Die Einsamkeit des Künstlers, überhaupt des begabten Menschen, halte ich für unvermeidlich, einerlei, ob einer Glück und Erfolg hat oder nicht. Ebenso begreiflich und im Grund richtig scheint mir, daß der Begabte, der Mensch mit Phantasie, diese Einsamkeit möglichst dissimuliert. Denn so unvermeidlich es ist, daß der Mann mit Talent früher oder später die öde, traurige Beschränktheit des Durchschnittsmenschen bemerkt, so sehr muß er sich gegen diese Einsicht wehren, weil sie am Ende zu einer Lieblosigkeit und Menschenverachtung führen würde, die er auch nicht ertrüge. Aber die große, oft eisige Einsamkeit des Künstlers oder Denkers inmitten der Dutzendmenschen ist, ob verheimlicht oder nicht, immer da, sie ist der Preis, den wir dafür zahlen, daß wir vor jenen manches voraus haben."
Author: Hermann Hesse
10. "Der Mensch muss bei dem Glauben verharren, dass das Unbegreifliche befreidlich sei; er würde sonst nicht forschen."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
11. "Willst du immer weiterschweifen?Sieh, das Gute liegt so nah.Lerne nur das Glück ergreifen,denn das Glück ist immer nah."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
12. "Es gibt eine Welt. Der Wahrscheinlichkeit nach grenzt das ans Unmögliche. Es wäre viel begreiflicher, wenn es einfach nichts gäbe. Dann könnte sich auch niemand fragen, warum es nichts gibt."
Author: Jostein Gaarder
13. "The earth will never be the same againRock, water, tree, iron, share this greifAs distant stars participate in the pain.A candle snuffed, a falling star or leaf,A dolphin death, O this particular lossA Heaven-mourned; for if no angel criedIf this small one was tossed away as dross,The very galaxies would have lied.How shall we sing our love's song nowIn this strange land where all are born to die?Each tree and leaf and star show howThe universe is part of this one cry,Every life is noted and is cherished,and nothing loved is ever lost or perished."
Author: Madeleine L'Engle
14. "»Bewaffnen Sie sich«, sagte der Schweinkerl zu mir, »mit der einen oder andern dieser Waffen. Da ist mein Arsch, er ist, wie Sie sehen, trocken, mager und sehr hart. Greifen Sie ihn an!« Ich gehorchte."
Author: Marquis De Sade
15. "Wer niemals ganze Nachmittage lang mit glühenden Ohren und verstrubbeltem Haar über einem Buch saß und las und las und die Welt um sich her vergaß, nicht mehr merkte, daß er hungrig wurde oder fror -Wer niemals heimlich beim Schein einer Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen hat, weil Vater oder Mutter oder sonst irgendeine besorgte Person einem das Licht ausknipste mit der gutgemeinten Begründung, man müsse jetzt schlafen, da man doch morgen so früh aus den Federn sollte -Wer niemals offen oder im geheimen bitterliche Tränen vergossen hat, weil eine wunderbare Geschichte zu Ende ging und man Abschied nehmen mußte von den Gestalten, mit denen man gemeinsam so viele Abenteuer erlebt hatte, die man liebte und bewunderte, um die man gebangt und für die man gehofft hatte, und ohne deren Gesellschaft einem das Leben leer und sinnlos schien -Wer nichts von alledem aus eigener Erfahrung kennt, nun, der wird wahrscheinlich nicht begreifen können, was Bastian jetzt tat."
Author: Michael Ende
16. "Das echte Liebesleid nistet sich an der Basis unserer Existenz ein, erwischt uns unerbittlich an unserem schwächsten Punkt, greift von da auf alles andere über und verteilt sich unaufhaltsam über unseren ganzen Körper und unser ganzes Leben. Wenn wir unglücklich verliebt sind, dienen unsere sämtlichen Leiden und Sorgen, vom Tod des Vaters bis hin zum banalsten Missgeschick, wie zum Beispiel einem verlegten Schlüssel, als neuerlicher Auslöser für den Urschmerz, der stets bereit ist, wieder anzuschwellen. Wessen Leben durch die Liebe auf den Kopf gestellt wird, so wie meines, der meint immer, zusammen mit dem Liebesleid würden auch alle anderen Sorgen ein Ende finden, und so rührt er unwillkürlich immer wieder an der Wunde in sich drinnen."
Author: Orhan Pamuk
17. "Gib dich dem Leben hin. Erlaube dem Leben, dich zu führen, und versuche nicht, das Leben zu führen. Lass das Leben Besitz von dir ergreifen."
Author: Osho
18. "Es gibt nur eine Art und Weise, eine andere Kultur zu verstehen. Sie zu leben. In sie einzuziehen, darum zu bitten, als Gast geduldet zu werden, die Sprache zu lernen. Irgendwann kommt dann vielleicht das Verständnis. Es wird dann immer wortlos sein. In dem Moment, in dem man das Fremde begreift, verliert man den Drang, es zu erklären. Ein Phänomen erklären heißt, sich davon entfernen."
Author: Peter Høeg
19. "Jedes Volk, das sich an einer von der europäischen Naturwissenschaft festgesetzten Notenskala messen lässt, steht immer als Kulturverbund höherer Affen da.Das Notengeben ist sinnlos. Jeder Versuch, die Kulturen nebeneinander zu stellen, um zu bestimmen, welche davon am höchsten entwickelt ist, führt immer nur dazu, daß die westliche Kultur noch einen weiteren beschissenen Versuch unternimmt, den Haß auf ihren eigenen Schatten auf andere zu projizieren.Es gibt nur eine Art und Weise, eine andere Kultur zu verstehen. Sie zu _leben_. In sie einzuziehen, darum zu bitten, als Gast geduldet zu werden, die Sprache zu lernen. Irgendwann kommt dann vielleicht das Verständnis. Es wird dann immer wortlos sein. In dem Moment, in dem man das Fremde begreift, verliert man den Drang, es zu erklären. Ein Phänomen erklären heißt, sich davon zu entfernen. Wen ich anfange, mit mir selber oder anderen von Qaanaaq zu reden, habe ich fast wieder verloren, was nie richtig mein gewesen ist."
Author: Peter Hoeg Miss Smilla's Feeling For Snow
20. "Ich las, aber die Worte zogen vorüber wie unbegreifliche Käfer."
Author: Roberto Bolaño
21. "Man kann Lesen so gesundheitsschädlich verfallen wie jedem anderen Rauschmittel, besonders als Europäer, der ja durch lange erbliche Belastung im gleichen Prozentsatz alkohol- wie büchersüchtig ist. Man greift zum Buche wie zum Glas, um sich über die deprimierende Nüchternheit der Zeitungssensationen hinwegzutrinken, um den widerlichen Nachgeschmack der Medizinen, die man uns in den Spitälern der Zwangs-Heilversuche eingibt, herunter zu spülen. Und nichts hilft so wie ein süffiges Getränk, - wie Genuß von abgelagerten Pathos, vorzüglich in Versen konzentriert, um sich gleich edler und erhabener zu fühlen. Doch hält man sich nicht lange an die guten, erlesenen Jahrgänge. Und beim Lesen wie beim Trinken steigert man allzu rasch den Spiritusgehalt; man sucht nach Selbstbekräftigung und zugleich nach genereller Absolution. Abnorme Gelüste, wie einer krankhaften Veranlagung geschämt hatte, findet man bei erhabensten Genies im Schaffensrausche ausplaudert."
Author: Walter Mehring

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A snowball is simple, direct and familiar to most of us. I use this simplicity as a container for feelings and ideas that function on many levels."
Author: Andy Goldsworthy

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