Top Pft Quotes

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Favorite Pft Quotes

1. "Humor dagegen ist, sofern er in der richtigen Dosierung zum richtigen Zeitpunkt angewandt wird (wenn das nicht der Fall ist, handelt es sich nicht um Humor), ein Wundermittel, mit dem Spannungen abgebaut, unangenehme Situationen entkrampft und menschliche Beziehungen oder Verhältnisse erträglicher gemacht werden können.Ich bin daher der festen Überzeugung, dass es eine gesellschaftliche Pflicht ist, Humor anzuwenden, wann immer sich eine Gelegenheit dazu bietet. Keine derartige Gelegenheit darf verlorengehen."
Author: Carlo M. Cipolla
2. "Wohin mit all dem, wenn ich tot bin? Ich glaube, ich hätte lieber die Erinnerung eines Grashalms am Straßenrand, an dem alle vorübergehen, eines Grashalms, den nie wieder einer sieht, bis er eines Tages abgemäht oder ausgerupft wird. Oder einfach vertrocknet."
Author: David Wagner
3. "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
Author: Friedrich Nietzsche
4. "Aber wenn man unter Einsatz seines Lebens für etwas gekämpft hat, kann man es einfach nicht richtig genießen."
Author: Hallgrímur Helgason
5. "Der Vogel kämpft sich aus dem Ei. Das Ei ist die Welt. Wer geboren werden will, muss eine Welt zerstören."
Author: Hermann Hesse
6. "Der Schmerz, den wir alle über diesen Verlust empfinden, erinnert mich, erinnert uns, daran, dass, obgleich wir von verschiedenen Orten kommen und verschiedene Sprachen sprechen, unsere Herzen gemeinsam schlagen. Im Licht der jüngsten Ereignisse sind die Bande der Freundschaft, die wir geknüpft haben, wichtiger denn je. Beherzigt das. Und Cedric Diggory wird nicht vergeblich gestorben sein. Beherzigt das."
Author: J.K. Rowling
7. "Kristin hatte ihre Wahl an einem grauen Montagmorgen getroffen. Sie war vielleicht aufgewacht, erschöpft von dem neuen Tag, der noch nicht einmal richtig angebrochen war, hatte aus dem Fenster gesehen und sich entschlossen, dass es nun genug sei. Welche Gedanken sie sich gemacht hatte, wusste Harry nicht. Die menschliche Seele war ein tiefer, dunkler Wald, und alle Entscheidungen trifft man allein."
Author: Jo Nesbø
8. "He knows that after him everything will continue on much as before, except that there will be a minuscule absence, a barely detective gap in the so-called grand scheme, one unit fewer now. Or not even that, not even an empty space where he once was, for all will rush immediately to fill that vacuum. Pft. Gone. Recollections of him will remain in the minds of others for a while, but presently those others too will die and his few relics with them. And then all will be dark."
Author: John Banville
9. "Aha. Und deine Klamotten konnten das liebeskranke Gezicke nicht mehr hören und sind deshalb von deinem Körper gehüpft und weggerannt?"
Author: Josephine Angelini
10. "Verrücktheiten können ganz normal sein, solange man sie selbst tut; beobachtet man einen anderen dabei, rümpft man die Nase, dreht sich rasch um und geht davon."
Author: Kai Meyer
11. "Die Haupteigenschaften, die ihm diese allgemeine Achtung im Amt eingebracht hatten, bestanden erstens in seinem überaus nachsichtigen Verhalten, das auf dem Bewusstsein seiner eigenen Unzulänglichkeit beruhte, zweitens seiner durch und durch liberalen Einstellung - nicht jener, die er aus den Zeitungen geschöpft hatte, sondern derjenigen, die ihm im Blute lag und auf Grund derer er jedermann, unabhängig von Stand und Vermögen, völlig gleichmäßig behandelte, und drittens - das war die Hauptsache - in dem völligen Gleichmut, mit dem er sein Amt versah, sodass er stets die Ruhe bewahrte und sich niemals zu unbedachten Handlungen hinreißen ließ."
Author: Leo Tolstoy
12. "Die Mode jener Jahre war umständlich und töricht. Die Männer knöpften sich steifleinerne Krägen um die Hälse, enge, überflüssige, unschöne Kleidungsstücke, und umwanden sie mühsam zu schlingenden, zwecklosen Binden, sogenannten Krawatten."
Author: Lion Feuchtwanger
13. "Es gibt einen Grund, warum viele Leute es im Leben zu nichts bringen: Während das Glück vorn an der Tür klopft, suchen sie im Garten nach dem vierblättrigen Kleeblatt."
Author: Nick Vujicic
14. "Du hast gesagt, ich sei ein Krieger [...] Du sagtest, das sei meine Natur und ich dürfe mich nicht dagegen wehren. Aber du hattest Unrecht, Vater. Ich habe nur gekämpft, weil ich musste. Über meine Natur kann ich nicht bestimmen, wohl aber über mein Handeln. Und das werde ich, denn jetzt bin ich frei."
Author: Philip Pullman
15. "Reiten, reiten, reiten, durch den Tag, durch die Nacht, durch den Tag.Reiten, reiten, reiten. Und der Mut ist so müde gewordenund die Sehnsucht so groß. Es gibt keine Berge mehr,kaum einen Baum. Nichts wagt aufzustehen.Fremde Hütten hocken durstig an versumpften Brunnen.Nirgends ein Turm. Und immer das gleiche Bild. Man hat zwei Augen zuviel. Nur in der Nachtmanchmal glaubt man den Weg zu kennen.Vielleicht kehren wir nächtens immer wiederdas Stück zurück, das wir in der fremden Sonne mühsam gewonnen haben? Es kann sein. Die Sonne ist schwer, wie bei uns tief im Sommer. Aber wir haben im Sommer Abschied genommen. Die Kleider der Frauen leuchteten lang aus dem Grün. Und nun reiten wir lang. Es muß also Herbst sein.Wenigstens dort, wo traurige Frauen von uns wissen."
Author: Rainer Maria Rilke
16. "Ich war noch nicht ein bißchen abgestumpft, ich war noch so ganz gewohnt, in einem Rechtsstaat zu leben, daß ich damals vieles für die tiefste Hölle hielt, was ich später höchstens für ihren Vorhof, für den Danteschen Limbo nahm. Immerhin: soviel schlimmer es auch kommen sollte, alles, was sich noch später an Gesinnung, an Tat und Sprache des Nazismus hinzufand, das zeichnet sich in seinen Ansätzen schon in diesen ersten Monaten ab."
Author: Victor Klemperer
17. "Daß Menschen glauben, ihrem Gott beispringen zu müssen, hat mit wahrer Frömmigkeit nichts zu tun. Im Gegenteil: Es ist eine Anmaßung ohnegleichen. Götter oder Propheten können durch Bilder unmöglich verunglimpft werden."
Author: Wolfgang Sofsky

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Spring flew swiftly by, and summer came; and if the village had been beautiful at first, it was now in the full glow and luxuriance of its richness. The great trees, which had looked shrunken and bare in the earlier months, had now burst into strong life and health; and stretching forth their green arms over the thirsty ground, converted open and naked spots into choice nooks, where was a deep and pleasant shade from which to look upon the wide prospect, steeped in sunshine, which lay stretched out beyond. The earth had donned her mantle of brightest green; and shed her richest perfumes abroad. It was the prime and vigour of the year; all things were glad and flourishing."
Author: Charles Dickens

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