Top Schaffen Quotes

Browse top 32 famous quotes and sayings about Schaffen by most favorite authors.

Favorite Schaffen Quotes

1. "Geschichten sind unser Gedächtnis, Bibliotheken die Lagerstätten für dieses Gedächtnis und Lesen das Handwerk, mit dem wir dieses Gedächtnis neu erschaffen können, indem wir es rezitieren und glossieren, es wieder in unsere eigene Erfahrung rückübersetzen und so auf dem aufbauen, was frühere Generationen für bewahrenswert hielten."
Author: Alberto Manguel
2. "Niemand weiß nix über den andern. Und am wenigstens weiß man's bei der Liebe. Liebe sei nach ihrer Meinung ein total destruktiver Zustand: Zwei Fremde, die einander plötzlich sehen, oder nicht wirklich sehen, riechen, und in Nullkommanix stärker verbunden sind als Bruder und Schwester. Fangen an, miteinander im selben Bett zu schlafen, obwohl sie nicht zur selben Familie gehören. Oft sind das zwei, die nicht Freunde, nicht Bekannte, nicht Kumpels sind, bloß ineinander verknallt, und wenn die ganze Welt untergeht. Und guck dir doch an, was für ein Desaster. An Liebe sterben vielleicht mehr als an Drogen. Vielleicht müßte man auch dafür eine Entziehungskur schaffen."
Author: Amos Oz
3. "Und es gibt Menschen, die behaupten, Gott hätte das gesamte Universum erschaffen, um sich selbst sehen zu können. So wie wir immer unter Menschen gehen, weil wir uns über andere Menschen definieren. Weil wir nur durch die Art, wie sie sind, erkennen können, wie wir sind."
Author: Benjamin Lebert
4. "Es war der Purpurne, der Ausgleich schaffte zwischen den Brüdern der ersten Brut. Er wusste um das Feuer in ihren Herzen und sorgte sich, dass ein Streit sie alle entzweien würde. So bat er die Alben, ihm Kinder zu erschaffen, die den Schleier der Zukunft zerreißen sollten, damit er jeden Streit schlichten könne. Und die Alben schenkten ihm die Xana. Nymphen, schön wie ein Sommertag, mit langem, goldenem Haar und einem Leib, so vollkommen, dass man den Blick nicht von ihnen abwenden konnte. Doch waren sie launisch wie ein Gebirgsbach im Frühling, mal sanft und friedlich, mal wild und überschäumend. Und sie sagten alles, was sie sahen, wenn sie in die Zukunft blickten, denn groß war ihre Gabe, doch Weisheit war ihnen nicht beschieden worden."
Author: Bernhard Hennen
5. "Als die Erde erschaffen wurde, da waren es die Katzen, die als die ersten Lebewesen das Paradies bevölkerten. Und als die Nacht gemalt worden war und die Sterne in grellen Blitzen geboren wurden da verfolgten die Katzen das Schauspiel, und das Licht, das sie sahen, brannte sich auf ewig in ihre Augen. Deshalb können die Katzen im Dunkeln sehen, und deshalb leuchten ihre Augen wie Edelsteine in der Schwärze der Nacht. Es ist das Licht der ersten Sterne, das noch immer in ihnen gefangen ist."
Author: Christoph Marzi
6. "Seine eigene Familiengeschichte hatte Daniel Ziskind, Ben und Saras Vater, eins gelehrt, dass die Zeit durch Akte wahrer Güte geschaffen wird. Tage, Stunden und Jahre sind nicht die Zeit, sondern deren Gefäße, und die sind allzu häufig leer. Die Welt steht still, zeitlos und hohl, bis eine besondere Großherzigkeit sie urplötzlich anstößt. Und dann beschert sie uns üppige Jahreszeiten und rauschende Augenblicke rasender Schönheit. Eine einzige schmähliche Tat jedoch, eine einzige nicht gereichte Hand - und die Zeit hört auf."
Author: Dara Horn
7. "Denn, wie einer von Daniels Lehrern zu sagen pflegte: "Die ZEit an sich wird erst durch Akte wahrer Menschlichkeit erschaffen."
Author: Dara Horn
8. "Liebe auf den ersten Blick existierte. Vielleicht nicht unbedingt zwischen Männern und Frauen. Aber definitiv zwischen Frauen und ganz bestimmten Klamotten. Ich sah es auf den ersten Blick – dieses Kleid und ich, wir waren füreinander geschaffen."
Author: Emilia Polo
9. "Wir schaffen unsere eigene Welt – und was wir erfahren ist nicht Zufall. Dinge werden zu uns durch unsere Veranlagung hervorgebracht, - die Welt ist so wie wir sind." STRAHLUNGEN (1949). 47."
Author: Ernst Jünger
10. "Vielleicht wird unser Vorurteil auch dadurch bestärkt, daß es – von außen gesehen – oft vom Leben Begünstigte zu sein scheinen, […] denen wir daher sozusagen das Recht nicht zusprechen wollen, daß sie erkrankten; kennt man ihre Lebensgeschichte, wird man seine Meinung revidieren müssen; letztlich leiden wir alle an nicht genügend verarbeiteter Vergangenheit; bei wem sie so beschaffen war, daß er sein Leben dennoch fruchtbar gestalten konnte, weil er aus ihr mehr Hilfen als Schädigungen mitbekam, der sollte aus der Dankbarkeit dafür Verständnis und Toleranz gegenüber den weniger Glücklichen aufbringen."
Author: Fritz Riemann
11. "Ich hab es satt; wozu sollen wir Menschen miteinander kämpfen? Wir sollten uns nebeneinandersetzen und Ruhe haben. Es wurde ein Fehler gemacht, wie wir geschaffen wurden; es fehlt uns etwas, ich habe keinen Namen dafür - aber wir werden es einander nicht aus den Eingeweiden herauswühlen, was sollen wir uns drum die Leiber aufbrechen?"
Author: Georg Büchner
12. "Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe, Arbeitsplätze zu schaffen. Im Gegenteil! Die Aufgabe der Wirtschaft ist es, die Menschen von der Arbeit zu befreien."
Author: Götz Werner
13. "Zwölf ist ein wunderschönes und bemerkenswertes Alter; um diese Zeit fangen Kinder an, große Töne zu spucken und zu überlegen, wie sie es allein schaffen könnten: genau wie Engel, unmittelbar bevor sie aus dem Himmel vertrieben werden. Sie haben solch unschuldige und gefährliche Ideen."
Author: Heather O'Neill
14. "Aber wenn die Menschen nicht einmal mehr während des Studiums Zeit haben, sich allgemeines Wissen anzueignen, wann sollen sie es dann schaffen?Wenn jemand im Laufe seines Lebens dazu nicht die Wissbegierde und die Kraft aufbringt, kann man ihm nicht helfen. Das lernt er dann leider auch nicht durch lange Jahre auf der Universität."
Author: Helmut Schmidt
15. "Für mich besteht die Photographie im gleichzeitigen blitzschnellen Erkennen der inneren Bedeutung der Tatsache einerseits, und auf der anderen Seite des strengen und rückhaltlosen Aufbaus der optisch erfaßbaren Formenwelt, die jede Tatsache zum Ausdruck bringt. Indem wir leben, entdecken wir uns selbst und gleichzeitig die Außenwelt, die auf uns einwirkt, auf die wir aber auch unsererseits einwirken können. Zwischen dieser inneren und äußeren Welt muß ein Gleichgewicht geschaffen werden, die beiden Welten bilden in einem immerwährenden Dialog ein einziges Ganzes, und den Begriff davon müssen wir mitzuteilen suchen."
Author: Henri Cartier Bresson
16. "Sind denn Ideale zum Erreichen da? Leben wir denn, wir Menschen, um den Tod abzuschaffen? Nein, wir leben, um ihn zu fürchten und dann wieder zu lieben, und gerade seinetwegen glüht das bißchen Leben manchmal eine Stunde lang so schön."
Author: Hermann Hesse
17. "Er brandt in mij dan een wilde begeerte naar sterke gevoelens, naar sensaties, een afkeer van dit afgezaagde, genormaliseerde en gesteriliseerde leven, en een hevige begeerte ergens iets stuk te slaan, een warenhuis of een kathedraal of mijzelf, roekeloze stommiteiten te begaan, een paar vereerde afgoden de pruiken af te rukken, een paar opstandige schooljongens de vurig verlangde kaartjes naar Hamburg te verschaffen, een klein meisje te verleiden of een paar vertegenwoordigers van de burgerlijke wereldorde de nek om te draaien. Want dit haatte, verafschuwde en vervloekte ik van alles toch wel het hevigst: deze tevredenheid, deze gezondheid, de behaagelijkheid, dit gekoesterde optimisme van de burger, deze vette vruchtbare zelfvoldaanheid van het middelmatige, het normale, de doorsnee."
Author: Hermann Hesse
18. "Das Bild vom Wirtschaftsgeschehen als einem Wettlauf oder Wettkampf ist in seinen Details etwas verschwommen, doch es scheint, als hätte es als Wettlauf kein Ziel und deshalb kein natürliches Ende. Das einzige Ziel des Wettläufers ist es, die Führung zu übernehmen und zu behalten. Die Frage, warum das Leben wie ein Wettlauf sein muss oder warum die Volkswirtschaften einen Wettlauf gegeneinander veranstalten müssen, statt kameradschaftlich der Gesundheit zuliebe miteinander zu joggen, wird nicht gestellt. Ein Wettlauf, ein Wettkampf - so ist es eben. Wir gehören von Natur aus zu verschiedenen Nationen; von Natur aus stehen Nationen in Konkurrenz zu anderen Nationen. Wir sind, wie uns die Natur geschaffen hat. Die Welt ist ein Dschungel [...], und im Dschungel konkurrieren alle Arten mit allen anderen Arten um Raum und Nahrung."
Author: J.M. Coetzee
19. "Ich bin in einer prächtigen Wohnung sogleich faul und untätig. Geringe Wohnung dagegen, wie dieses schlechte Zimmer, worin wir sind, ein wenig unordentlich ordentlich, ein wenig zigeunerhaft, ist für mich das Rechte; es lässt meiner inneren Natur volle Freiheit, tätig zu sein und aus mir selbst zu schaffen."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
20. "So sehr kann der Geist sich täuschen, wenn er sich den Monstern ergibt, die er selber erschaffen hat."
Author: José Saramago
21. "Es dauert mehrere Milliarden Jahre, einen Menschen zu erschaffen. Aber Sterben dauert nur wenige Sekunden."
Author: Jostein Gaarder
22. "Christus hat unsterbliches Leben geschaffen durch das, was Menschen durch ihn begriffen haben. Das ist Kunst."
Author: Klaus Kinski
23. "Du kennst doch bestimmt den Spruch, dass Gott die Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat. Guck dich mal um! Wenn man davon ausgeht, dass Gott ein Arschloch ist, ergibt das plötzlich mächtig viel Sinn."
Author: Marc Uwe Kling
24. "Ebenso hilft es der Seele nichts, wenn der Leib heilige Kleider anlegt, wie's die Priester und Geistlichen tun, auch nicht, wenn er sich in Kirchen und heiligen Stätten befindet; auch nicht, wenn er sich mit heiligen Dingen befaßt; auch nicht, wenn er leiblich betet, fastet, wallfahrtet und alle guten Werke tut, die in alle Ewigkeit durch und in dem Leib geschehen können. Es muß allemal noch etwas anderes sein, was der Seele Rechtschaffenheit und Freiheit bringen und geben kann. Denn alle diese genannten Dinge, Werke und Weisen kann auch ein böser Mensch, ein Gleißner und Heuchler an sich haben und ausüben, und durch so etwas entsteht auch kein anderes Volk als lauter Gleißner."
Author: Martin Luther
25. "Aber man lebt nicht ewig in einem Alptraum. Der Mensch hat die Fähigkeit, selbst in den abnormalsten Situationen einen Anschein von Normalität zu schaffen, um sich nicht zu verlieren. Um zu überleben."
Author: Natascha Kampusch
26. "Die Zeit unerbittlich voran. Als mein Vater endlich aufwachte und wir uns auf den Rückweg machten, war es schon dunkel. Ich saß schmollend auf der Rückbank und sagte kein Wort. Wir würden es nicht rechtzeitig schaffen, meine Mutter"
Author: Natascha Kampusch
27. "Die Frauen, hat einmal ein witziger Franzose gesagt, regen uns an, Meisterwerke zu schaffen, und hindern uns immer daran, sie auszuführen."
Author: Oscar Wilde
28. "Die Welt ist von Narren geschaffen, damit Weise in ihr Leben."
Author: Oscar Wilde
29. "Wohlgeachtet ist der Mann, dessen Maß Rechtschaffenheit ist, und dessen Wandel sich danach richtet."
Author: Ptahhotep
30. "Wenn der Alltag dir arm erscheint, klage ihn nicht an – klage dich an, daß du nicht stark genug bist, seine Reichtümer zu rufen, denn für den Schaffenden gibt es keine Armut."
Author: Rainer Maria Rilke
31. "Man kann Lesen so gesundheitsschädlich verfallen wie jedem anderen Rauschmittel, besonders als Europäer, der ja durch lange erbliche Belastung im gleichen Prozentsatz alkohol- wie büchersüchtig ist. Man greift zum Buche wie zum Glas, um sich über die deprimierende Nüchternheit der Zeitungssensationen hinwegzutrinken, um den widerlichen Nachgeschmack der Medizinen, die man uns in den Spitälern der Zwangs-Heilversuche eingibt, herunter zu spülen. Und nichts hilft so wie ein süffiges Getränk, - wie Genuß von abgelagerten Pathos, vorzüglich in Versen konzentriert, um sich gleich edler und erhabener zu fühlen. Doch hält man sich nicht lange an die guten, erlesenen Jahrgänge. Und beim Lesen wie beim Trinken steigert man allzu rasch den Spiritusgehalt; man sucht nach Selbstbekräftigung und zugleich nach genereller Absolution. Abnorme Gelüste, wie einer krankhaften Veranlagung geschämt hatte, findet man bei erhabensten Genies im Schaffensrausche ausplaudert."
Author: Walter Mehring
32. "Denn ohne Religion, ohne theologische Bindung kann die Literatur das Göttliche umschreiben schaffen, nicht aber ohne die diabolische Beschreibung der menschlichen Leidenschaften und den umenschlichen Schicksals. Ohne das Himmelreich, ohne Phantasie und Schönheit kann ein politische Regime regieren, nicht aber ohne die Verhängung von Höllenstrafen, nicht ohne einen „Teufel in Menschengestalt" (Jude, Nigger, Kulturbolschewist, Trotzkist)…"
Author: Walter Mehring

Schaffen Quotes Pictures

Quotes About Schaffen
Quotes About Schaffen
Quotes About Schaffen

Today's Quote

I see the strongest and the smartest men who have ever lived... and these men are pumping gas and waiting tables."
Author: Chuck Palahniuk

Famous Authors

Popular Topics