Top Schreck Quotes

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Favorite Schreck Quotes

1. "Das habe ich gelernt: Liebe ist ein Wort, das du nur mit blutroter Tinte schreiben solltest. Liebe treibt dich dazu, die seltsamsten Dinge zu tun. Sie lässt dich regenbogenfarbene Bonbons verteilen, sie lässt dich in roten Schuhen durch die Straßen tanzen, und sie schreckt nicht davor zurück, dich nachts mit blutenden Händen Gräber in paradiesische Gärten hacken zu lassen. Liebe schlägt dir tiefe Wunden, aber auf eine ihr eigene Art heilt sie auch deine Narben, vorausgesetzt, du vertraust ihr und gibst ihr die Zeit dazu. Meine Narben werde ich nicht anrühren. Ich werde neue Wunden davontragen, noch ehe die alten verheilt sind, und ich werde anderen Menschen Wunden zufügen. Jeder von uns trägt ein Messer." (S.456f.)"
Author: Andreas Steinhöfel
2. "Ein guter Freund hat einmal zu mir gesagt, die Probleme seien wie Kakerlaken." Immer wenn er ernst sein sollte, verfiel er in einen scherzhaften Ton. "Wenn man sie ans Licht holt, erschrecken sie und machen sich auf und davon."
Author: Carlos Ruiz Zafón
3. "Dann kam Achill das Vieh. Des Mörders Eintritt in den Tempel, der, als er im Eingang stand, verdunkelt wurde. Was wollte dieser Mensch. Was suchte er bewaffnet hier im Tempel. Grässlichster Augenblick: Ich wusst es schon. Dann lachte er. Jedes Haar auf meinem Kopf stand mir zu Berge, und in die Augen meines Bruders trat der reine Schrecken. Ich warf mich über ihn und wurde weggeschoben wie ein Ding aus Nichts [...] Lachend, alles lachend. Ihm an den Hals griff. An die Kehle ging [...] Des Bruders Augen aus den Höhlen quellend. Und in Achills Gesicht die Lust. Die nackte grässliche männliche Lust [...] Nun hob der Feind, das Monstrum, im Anblick der Apollon-Statue sein Schwert und trennte meines Bruders Kopf vom Rumpf."
Author: Christa Wolf
4. "Wann immer einen die Dinge erschreckten, sei es eine gute Idee, sie zu messen."
Author: Daniel Kehlmann
5. "Der Herdeninstinkt schätzt ja überhaupt das Mittlere hoch ein. Er preist es als wertvoll. Sie glauben, sie seien stark, weil sie die Mehrheit bilden. In der mittleren Schicht gibt es keinen Schrecken, keine Furcht. Aneinanderdrängen sie sich um der Illusion von Wärme willen. Mit nichts ist man im Mittleren allein, mit sich selbst schon gar nicht."
Author: Elfriede Jelinek
6. "Die Hochzeit zweier aufrichtiger Seelenwerde ich nicht hindern.Die Liebe ist Liebe nicht, wenn sie vorHindernissen schreckt.O nein, ein ewiger Fixpunkt für immer,der sich von Stürmen nicht erschüttern lässt.Sie ist der Stern, an den die Schiffe sich halten."
Author: Fabio Volo
7. "Ich habe schreckliche Dinge erlebt, gelitten, geschuftet, Staub gefressen, den kürzeren gezogen, ich wurde schon verlassen, besiegt, erniedrigt und durch den Dreck geschleift, aber noch nie, niemals wurde mir soviel abverlangt, wie dich nicht anzurufen."
Author: Frédéric Beigbeder
8. "Verhasst ist mir das Folgen und das Führen.Gehorchen? Nein! Und aber nein -Regieren!Wer sich nicht schrecklich ist, machtNiemand Schrecken:Und nur wer Schrecken macht, kann Andre führen.Verhasst ist mir's schon, selber mich zuführen!Ich liebe es, gleich Wald- undMeeresthieren,Mich für ein gutes Weilchen zu verlieren,In holder Irrniss grüblerisch zu hocken, Von ferne her mich endlich heimzulocken,Mich selber zu mir selber - zu verführen."
Author: Friedrich Nietzsche
9. "Die größte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das Nichtvermögen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen. Wir leben auf einem friedlichen Eiland des Ungewissens inmitten schwarzer Meere der Unendlichkeit, und es ist uns nicht bestimmt, diese weit zu bereisen. Die Wissenschaften - deren jede in eine eigene Richtung zielt - haben uns bis jetzt wenig gekümmert; aber eines Tages wird das Zusammenfügen der einzelnen Erkenntnisse so erschreckende Aspekte der Wirklichkeit eröffnen, dass wir durch diese Enthüllung entweder dem Wahnsinn verfallen oder uns aus dem tödlichen Licht in den Frieden und die Sicherheit eines neuen, dunklen Zeitalters fliehen werden."
Author: H.P. Lovecraft
10. "Dunkler Tannenwald dräute finster zu beiden Seiten des Wasserlaufs. Der Wind hatte kürzlich die weiße Schneedecke von den Bäumen gestreift, sodass sie aussahen, als drängten sie sich unheimlich finster in dem schwindenden Tageslicht aneinander. Tiefes Schweigen lag über dem Lande, das eine Wildnis war, ohne Leben, ohne Bewegung, so einsam, so kalt, dass die Stimmung darin nicht einmal traurig zu sein schien. Vielmehr lag ein Lachen darüber, ein Lachen schrecklicher als jede Traurigkeit, freudlos wie das Lächeln der Sphinx, kalt wie der Frost und grimmig wie die Notwendigkeit. Die unerbittliche, unerforschliche Weisheit des Lebens und seiner Anstrengungen. Es war die echte Wildnis, die ungezähmte, kaltherzige Wildnis des Nordens"
Author: Jack London
11. "Woolf drew on her memories of her holidays in Cornwall for To the Lighthouse, which was conceived in part as an elegy on her parents. Her father was a vigorous walker and an Alpinist of some renown, a member of the Alpine Club and editor of the Alpine Journal from 1868 to 1872; he was the first person to climb the Schreckhorn in the Alps and he wrote on Alpine pleasures in The Playground of Europe (1871). By the time he married Julia Duckworth in 1878, however, a more sedentary Leslie Stephen was the established editor of the Cornhill Magazine, from which he later resigned to take up the editorship of the Dictionary of National Biography in 1882, the year of Woolf 's birth. Stephen laboured on this monumental Victorian enterprise until 1990, editing single-handed the first twenty-six volumes and writing well over 300 biographical entries. He also published numerous volumes of criticism, the most important of which were on eighteenth-century thought and literature."
Author: Jane Goldman
12. "Es ist natürlich wenn uns ein Unglück, oder etwas Schreckliches im Vergnügen überrascht, dass es stärkere Eindrücke auf uns macht als sonst, teils wegen des Gegensatzes, der sich so lebhaft empfinden lässt, teils und noch mehr, weil unsere Sinne einmal der Fühlbarkeit geöffnet sind und also desto schneller einen Eindruck annehmen."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
13. "Unter der wehmütig herabhängenden Krempe eines Filzhutes, dessen Alter, Farbe udn Gestalt selbste dem schärfsten Denker einiges Kopfzerbrechen verursacht haben würden, blickte zwischen einem Wald von verworrenen, schwarzen Barthaaren eine Nase hervor, die von fast erschreckendem Ausmaß war und jeder beliebigen Sonnenuhr als Schattenwerfer hätte dienen können. Infolge dieses gewaltigen Bartwuchses waren außer dem so verschwenderisch ausgestatteten Riechwerkzeug von den übrigen Gesichtsteilen nur die zwei kleinen, klugen Äuglein zu bemerken, die mit einer außerordentlichen Beweglichkeit gebabt zu sein schienen und mit schalkhafter List auf mir ruhten."
Author: Karl May
14. "Das ging ihr häufig so mit alten Fotos; sie war schließlich die Tochter ihrer Mutter, und die lächelnden Gesichter von Menschen, die nich nichts davon ahnten, was das Schicksal für sie bereithielt, hatten etwas schrecklich Ernüchterndes."
Author: Kate Morton
15. "Wenn du mich küsst, Gwendolyn Shepherd, dann ist das so, als würde ich den Kontakt zum Boden verlieren. Ich habe keine Ahnung, wie du das machst oder wo du es gelernt hast. Wenn du mich küsst, dann will ich nichts anderes mehr, als dich zu spüren und in meinen Armen zu halten. Scheiße, ich bin so schrecklich in dich verliebt, dass es sich anfühlt, als hätte irgendwo in meinem Inneren jemand einen Kanister mit Benzin ausgekippt und angezündet! Gwenny, das alles macht mir furchtbare Angst. Ohne dich würde mein Leben keinen Sinn mehr haben, ohne dich... ich würde auf der Stelle sterben wollen, wenn dir etwas zustieße."
Author: Kerstin Gier
16. "Da dürfen Sie ... nicht erschrecken, wenn eine Traurigkeit vor Ihnen sich aufhebt, so groß, wie Sie noch keine gesehen haben; wenn eine Unruhe, wie Licht und Wolkenschatten, über Ihre Hände geht und über all Ihr Tun. Sie müssen denken, daß etwas an Ihnen geschieht, daß das Leben Sie nicht vergessen hat, daß es Sie in der Hand hält; es wird Sie nicht fallen lassen."
Author: Rainer Maria Rilke
17. "Ein Jeder engel ist schrecklich"
Author: Rainer Maria Rilke
18. "Lass dir Alles geschehn: Schönheit und Schrecken. Man muss nur gehn: Kein Gefühl ist das fernste."
Author: Rainer Maria Rilke
19. "Vielleicht sind gewisse meiner neulich ausgesprochenen Bedenken sehr übertrieben; so viel, wie ich mich kenne, scheint mir sicher, daß, wenn man mir meine Teufel austriebe, auch meinen Engeln ein kleinen, ein ganz kleiner (sagen wir) Schrecken geschähe, - und - fühlen Sie - gerade darauf darf ich es auf keinen Preis ankommen lassen."
Author: Rainer Maria Rilke
20. "The doctor says there are such boys springing up amongst us—boys of a sort unknown in the last generation—the outcome of new views of life. They seem to see all its terrors before they are old enough to have staying power to resist them. He says it is the beginning of the coming universal wish not to live.Der Arzt sagte, solche Kinder kämen jetzt manchmal vor – Kinder, wie sie die vorige Generation nicht gekannt habe -, das Ergebnis neuer Anschauungen vom Leben. Es ist, als sähen diese Kinder alle seine Schrecknisse, ehe sie alt genug sind, die nötige Widerstandskraft dagegen aufzubringen. Er sagt, es wäre der Anfang des kommenden allgemeinen Wunsches, nicht zu leben."
Author: Thomas Hardy
21. "Bibliotheken sind die wahren Friedhöfe der Ideen..Diese Bibliothekare, im Mimikrygrau des Bücherstaubes, haben – wie sie da Folianten ans Zwielicht zerren und wieder einsargen – in Griff und Blick die geschäftige Pietätlosigkeit von Beerdigungsfachleuten…Und diese Schmökerer, deren Lippen wie im Wahn des Zwiegespräches mit sich selbst vibrieren und deren Blicke ins Ziellose abgleiten, gleichen Leidtragenden an der Gruft eines teuren Angehörigen…Es ist die gleiche Gier, die gleiche Furcht, irgendein Zeichen jenseitiger Schrecken zu erwischen; denn die hierher kommen, um im Vergangenem zu stöbern wissen, dass an solchem Ort auch dereinst ihr eigenes Mühen, Denken, Spintisieren die letzte, Ewige Ruhe finden wird…"
Author: Walter Mehring
22. "Vor unserem Badezimmerspiegel stehend, untersuchte ich mit einem Lineal die Abmessungen meines Gesichts, verglich sie mit dem Dürer'schen Proportionsschema und kam zu erschreckenden Ergebnissen. Ich sah aus wie ein Affe."
Author: Wolfgang Herrndorf
23. "Sex is like an atom bomb. A potent weapon which fascinates and frightens. We're afraid to let it loose, yet we all have our finger on the button."--Zeena Schreck, Cuir Underground: Sado-Magic for Satan Interview, 1998"
Author: Zeena Schreck
24. "What's wrong with being naked?"--Zeena Schreck on AMLA to Christian Minister Jerry Johnston"
Author: Zeena Schreck
25. "Zeena Schreck is a Berlin-based interdisciplinary artist, author, musician/composer, tantric teacher, mystic, animal rights activist, and counter-culture icon known by her mononymous artist name, ZEENA. Her work stems from her experience within the esoteric, shamanistic and magical traditions of which she's practiced, taught and been initiated. She is a practicing Tibetan Buddhist yogini, teaches at the Buddhistische Gesellschaft Berlin and is the spiritual leader of the Sethian Liberation Movement (SLM)."
Author: Zeena Schreck
26. "We all have vices, visible and invisible. Some we deliberately keep secret. Others we don't even realize or we refuse to admit we have…Vices can be lots of fun, or they can turn your life into a living hell. Accept them for what they are, just another aspect of the mind's creation, and you can enjoy them—if you choose—without being broken by them.- Zeena Schreck for VICE Magazine"
Author: Zeena Schreck
27. "Kundalini means, according to Zeena ‘She Who is Hidden,' and points to the dormant goddess in every human being's body. While the kundalini force is found in muladharachakra, she hypnotizes humans, like maya herself, and renders them slaves to the illusory. Kundalini can only awaken people if she travels up along the spine.'--About Zeena Schreck by Malin Fitger 'Contemporary notions of Kundalini, its background and role within new Western religiosity,' University of Stockholm, 2004"
Author: Zeena Schreck
28. "Nothing could be easier than disturbing a status quo instituted by others; the real work of the sinistercurrent is to break the rules we rigidly establish for ourselves."-Zeena Schreck for "Contemporary notions of Kundalini, its background and role within new Western religiosity," University of Stockholm, Malin Fitger 2004"
Author: Zeena Schreck
29. "We are against ignorance. We feel that you have to educate yourself, no matter what the situation is. People who refuse to educate themselves - people who refuse to find out what something is about, that they're frightened of - find comfort in being ignorant."--Zeena Schreck Interview for KJTV-1990"
Author: Zeena Schreck

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Lo que pasa es que necesito algo de lo que preocuparme."
Author: Chris Colfer

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