Top Seine Quotes

Browse top 235 famous quotes and sayings about Seine by most favorite authors.

Favorite Seine Quotes

1. "A veiled Mind is more enticing than all the nude men lining up the Seine, during Summer."
Author: AainaA Ridtz
2. "An diesem Abend versuche ich mit L. zumindest pro forma ein paar Argumente für und gegen einen jungen Hund aus dem Tierheim zu diskutieren, aber er ist nicht recht bei der Sache, weil er nebenbei die Fotos vom Hund auf seinem Handy betrachtet und an Freunde verschickt."
Author: Alexandra Reinwarth
3. "[...] und sie hört, wie er sich in sein Doppelbett legt, auf seine Seite, da er nicht auf Helens Seite schlafen kann, wo er heimlich drei ihrer bestickten Kissen arrangiert hat und sich zum Schlafen ihnen zuwendet, ein Arm um das mittlere Kissen gelegt, den anderen unter dem Kopf, wobei seine Hand wie zum Schutz auf seiner Stirn ruht."
Author: Amy Bloom
4. "Paris was a universe whole and entire unto herself, hollowed and fashioned by history; so she seemed in this age of Napoleon III with her towering buildings, her massive cathedrals, her grand boulevards and ancient winding medieval streets--as vast and indestructible as nature itself. All was embraced by her, by her volatile and enchanted populace thronging the galleries, the theaters, the cafes, giving birth over and over to genius and sanctity, philosophy and war, frivolity and the finest art; so it seemed that if all the world outside her were to sink into darkness, what was fine, what was beautiful, what was essential might there still come to its finest flower. Even the majestic trees that graced and sheltered her streets were attuned to her--and the waters of the Seine, contained and beautiful as they wound through her heart; so that the earth on that spot, so shaped by blood and consciousness, had ceased to be the earth and had become Paris."
Author: Anne Rice
5. "Wer seine Zukunft formen will, muss in der Gegenwart leben..."
Author: Antoine De Saint Exupéry
6. "Jeder Mensch hat dieses kleine schwache Etwas, das zitternd am Boden seines Herzens liegt, und bisweilen ist es sicher besser, es hochzunehmen, sich darum zu kümmern und den Tränen freien Lauf zu lassen."
Author: Banana Yoshimoto
7. "Ich fand meinen Platz in seinem Leben nicht mehr. Hatte ich überhaupt einen, einen anderen als den geträumten?"
Author: Benoîte Groult
8. "Nein, schwor er sich, diesmal musste er einen Ausweg finden. Sie durfte nicht sterben! Sie durfte nicht sterben! Und zum ersten Mal kam ihm der Gedanke, dass das Maß an Leid, das er ertragen konnte, eines Tages voll sein würde. Dass alles Eiswasser der Welt seinen Schmerz nicht mehr würde lindern können. Was dann geschehen würde? Er wusste es nicht."
Author: Bernhard Hennen
9. "Plötzlich hob er seinen Blick und spürte in der Luft dieses unheimliche Etwas kurz vor Morgengrauen, das den Menschen ein Gruseln einflößt."
Author: Bram Stoker
10. "Das Schicksal lauert immer gleich um die Ecke - wie ein Dieb, eine Nutte oder ein Losverkäufer, seine drei trivialsten Verkörperungen.Hausbesuche macht es hingegen keine. Man muß sich schon zu ihm bemühen."
Author: Carlos Ruiz Zafón
11. "Das Sprichwort sagt, ein Mann solle gehen, solange er noch Beine habe, sprechen, solange er noch eine Stimme habe, und träumen, solange er noch seine Unschuld bewahre, den über kurz oder lang werde er sich nicht mehr auf den Beinen halten können, keinen Atem mehr haben, und keinen Traum mehr ersehnen als die ewige Nacht des Vergessens"
Author: Carlos Ruiz Zafón
12. "Manchmal muss ein Schriftsteller tausend Seiten verbrennen, ehe er eine zustande bringt, die es verdient, seinen Namen zu tragen."
Author: Carlos Ruiz Zafón
13. "Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird."
Author: Christian Morgenstern
14. "Wie es so schoen bei Shakespeare heisst: "Jeder spielt seine Rolle, und meine ist eine traurige."
Author: Cornelia Funke
15. "Kurt lag unter seinem sessel und schlief. sie nahmen ihn an den beinen und trugen ihn unter den weihnachtsbaum. dort schlief er weiter. das wirkte feierlich."
Author: Daniel Glattauer
16. "Seltsam sei es und ungerecht, sagte Gauß, so recht ein Beispiel für die erbärmliche Zufälligkeit der Existenz, dass man in einer bestimmten Zeit geboren und ihr verhaftet sei, ob man wolle oder nicht. Es verschaffe einem einen unziemlichen Vorteil vor der Vergangenheit und mache einen zum Clown der Zukunft. [...] Sogar ein Verstand wie der seine, sagte Gauß, hätte in frühen Menschheitsaltern oder an den Ufern des Orinoko nichts zu leisten vermocht, wohingegen jeder Dummkopf in zweihundert Jahren sich über ihn lustig machen und absurden Unsinn über seine Person erfinden könne."
Author: Daniel Kehlmann
17. "Alle waren jetzt damit beschäftigt, den Tisch zu decken, und niemand außer ihr bemerkte, was das Baby tat. Es drückte seine Lippen in das Innere von Avrams Hand, blökte ein sanftes und angenehmes Ba-ba-ba und genoss mit seinem ganzen Sein den Klang und das Kitzeln, das es wohl in den Lippen spürte. Auch in Oras Hals und Mund schwebte ein anregendes Summen, ihre Lippen spürten es auch, und in ihr murmelte es stimmlos ba-ba-ba."
Author: David Grossman
18. "In einem unablässigen Prozess von Aufbau und Verfall würden Bauwerke erscheinen und verschwinden, sie würden aufeinander, auseinander oder ineinander errichtet werden. Sie würden miteinander kämpfen, um sich anschließend zu vermählen und ungeheuerliche Nachkommen hervorzubringen. Kein einziges dieser Bauwerke würde in der von seinen Schöpfern beabsichtigten Gestalt Bestand haben."
Author: Edward Hollis
19. "Für niemand ist die Erde so viel wie für den Soldaten. Wenn er sich an sie presst, lange, heftig, wenn er sich tief mit dem Gesicht und mit den Gliedern in sie hineinwühlt in der Todesangst des Feuers, dann ist sie sein einziger Freund, sein Bruder, seine Mutter, er stöhnt seine Furcht und seine Schreie in ihr Schweigen und ihre Geborgenheit, sie nimmt sie auf und entlässt ihn wieder zu neuen zehn Sekunden Lauf und Leben, fasst ihn wieder und manchmal für immer."
Author: Erich Maria Remarque
20. "Alle Zufälle unseres Lebens sind Materialien, aus denen wir machen können, was wir wollen. Wer viel Geist hat, macht viel aus seinem Leben. Jede Bekanntschaft, jeder Vorfall wäre für den durchaus Geistigen erstes Glied einer unendlichen Reihe – Anfang eines unendlichen Romans."
Author: Ernst Jünger
21. "Verschweigt die Natur ihm [dem Menschen] nicht das Allermeiste, selbst über seinen Körper, um ihn, abseits von den Windungen der Gedärme, dem raschen Fluß der Blutströme, den verwickelten Fasererzitterungen, in ein stolzes, gauklerisches Bewußtsein zu bannen und einzuschließen! Sie warf den Schlüssel weg: und wehe der verhängnisvollen Neubegier, die durch eine Spalte einmal aus dem Bewußtseinszimmer heraus und hinabzusehen vermöchte, und die jetzt ahnte, daß auf dem Erbarmungslosen, dem Gierigen, dem Unersättlichen, dem Mörderischen der Mensch ruht, in der Gleichgültigkeit seines Nichtwissens, und gleichsam auf dem Rücken eines Tigers in Träumen hängend. Woher, in aller Welt, bei dieser Konstellation der Trieb zur Wahrheit!"
Author: Friedrich Nietzsche
22. "Das Nichts hat sich ermordet, die Schöpfung ist seine Wunde, wir sind seine Blutstropfen, die Welt ist das Grab, worin es fault."
Author: Georg Büchner
23. "Wir alle sind Narren, es hat keiner das Recht, einem andern seine eigentümliche Narrheit aufzudringen. - Jeder muss in seiner Art genießen können, jedoch so, dass keiner auf Unkosten eines andern genießen oder ihn in seinem eigentümlichen Genuss stören darf."
Author: Georg Büchner
24. "Die Folter war [...] praktizierte Schutzpflicht des Souveräns für seine Untertanen."
Author: Heribert Prantl
25. "Ja, man muß seinen Traum finden, dann wird der Weg leicht. Aber es gibt keinen immerwährenden Traum, jeden löst ein neuer ab, und keinen darf man festhalten wollen."
Author: Hermann Hesse
26. "Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf."
Author: Hermann Hesse
27. "Mein Vater, sagte Georg, hat das Fahrrad zum Bahnhof mitgenommen, damit er auf dem Hinweg nicht so nahe neben mir gehen muss und auf dem Rückweg nicht an seinen Händen spürt, dass er allein nach Hause geht."
Author: Herta Müller
28. "Wie wohlhabend, wie einflussreich sie waren, wie sie prosperiert hatten unter einer Regierung, die sie beinahe siebzehn Jahre lang verachtet hatten! Talking ‚bout my generation. Diese Tatkraft, dieser unverschämte Dusel! Im Sozialstaat der Nachkriegszeit genährt von Milch und Honig des Staates, danach verwöhnt vom zaghaft-unschuldigen Wohlstand ihrer Eltern, mündig dann in einer Zeit der Vollbeschäftigung mit neuen Universitäten und bunten Taschentüchern, dem augusteischen Zeitalter des Rock ‚n' Roll, der erschwinglichen Ideale. Als die Leiter hinter ihnen bröckelte, als der Staat seine Zitzen verweigerte und zum Hausdrachen wurde, saßen sie schon im trockenen, konsolidierten sich und ließen sich häusliche nieder, um dieses oder jenes zu bilden – Geschmack, Meinungen, Vermögen."
Author: Ian McEwan
29. "Der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit."
Author: Immanuel Kant
30. "Das Bild vom Wirtschaftsgeschehen als einem Wettlauf oder Wettkampf ist in seinen Details etwas verschwommen, doch es scheint, als hätte es als Wettlauf kein Ziel und deshalb kein natürliches Ende. Das einzige Ziel des Wettläufers ist es, die Führung zu übernehmen und zu behalten. Die Frage, warum das Leben wie ein Wettlauf sein muss oder warum die Volkswirtschaften einen Wettlauf gegeneinander veranstalten müssen, statt kameradschaftlich der Gesundheit zuliebe miteinander zu joggen, wird nicht gestellt. Ein Wettlauf, ein Wettkampf - so ist es eben. Wir gehören von Natur aus zu verschiedenen Nationen; von Natur aus stehen Nationen in Konkurrenz zu anderen Nationen. Wir sind, wie uns die Natur geschaffen hat. Die Welt ist ein Dschungel [...], und im Dschungel konkurrieren alle Arten mit allen anderen Arten um Raum und Nahrung."
Author: J.M. Coetzee
31. "Das Rauchen macht dumm, es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen, die Langeweile haben.[...] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honetten Menschen, der nicht zu seiner Verteidigung zu rauchen vermag. Wer ist denn imstande, in das Zimmer eines Rauchers zu treten, ohne Übelkeit zu empfinden? Wer kann darin verweilen, ohne umzukommen?"
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
32. "Warum man schreibt, ist eine Frage die sich der Schriftsteller, völlig versunken in seine Arbeit, nicht stellt. Theorien sind das Gebiet derer, die nicht handeln."
Author: Joyce Carol Oates
33. "Bedauern ist die Trübung des Geistes und nicht seine Läuterung."
Author: Kahlil Gibran
34. "Denn nichts lenkt den Menschen so von seinem gesunden Urteil ab wie geografische Ortsnamen, geladen mit alter Sehnsucht und bepackt mit tausend Gedankenverbindungen, und wenn er dann hinkommt, ist es alles halb so schön. Aber wer traut sich denn, das zu sagen?"
Author: Kurt Tucholsky
35. "Jaschwin, ein Spieler und ein Trunkenbold, ein völlig grundsatzloser Mensch ohne Moral, war im Regiment Wronskijs bester Freund. Er mochte ihn wegen seiner unwahrscheinlichen körperlichen Konstitution, die sich hauptsächlich darin ausdrückte, daß er wie ein bodenloses Fass saufen und auf Schlaf verzichten konnte, ohne daß man ihm nur das geringste anmerkte."
Author: Leo Tolstoy
36. "Und doch sitzt in mir noch immer eine wahnsinnige Hoffnung. Ich kann nur nachsichtig darüber lächeln. Mit diesem verstockten Eigensinn habe ich als Kind gehofft, nie sterben zu müssen. Ich stelle mir diese Hoffnung als einen blinden Maulwurf vor, der in mir hockt und über seinem Wahn brütet. Da ich ihn nicht aus mir vertreiben kann, muss ich ihn gewähren lassen."
Author: Marlen Haushofer
37. "Seine Ehre kann auch der Arme behalten, nicht aber der Schlechte."
Author: Miguel De Cervantes Saavedra
38. "Was denkt Er sich, Lausekerl? Will Er mit Seinem Altweibergebiss Soldat werden? Scher Er sich weg da, Er Zahnkrüppel, sonst vergess ich mich!"
Author: Otfried Preußler
39. "Bildung ist wichtig, vor allem wenn es gilt, Vorurteile abzubauen. Wenn man schon ein Gefangener seines eigenen Geistes ist, kann man wenigstens dafür sorgen, dass die Zelle anständig möbliert ist."
Author: Peter Ustinov
40. "Man muß nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muß, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer als unsere Einsicht sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muß in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte, dem gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt."
Author: Rainer Maria Rilke
41. "Ponekad prolayim pored malih radnji, recimo u rue de Seine. Trgovci starim stvarima ili mali knjižarski antikvari i prodavci bakroreza, prepunjenih izloga. Niko nikad ne ulazi kod njih, oni ocigledno ne prave poslove. Ali kad covek pogleda unutra, vidi ih kako sede, sede i citaju, bezbrižni; ne brinu se za sutra, ne strahuju za uspeh, imaju psa koji sedi pred njima, dobro raspoložen, ili macku, koja tišinu cini još vecom iduci duž nizova knjiga i prevlaceci dlakom preko njih, kao da briše imena sa hrptova.Ah, kad bi to bilo dovoljno : želeo bih ponekad da kupim takav prepun izlog i da sa psom sednem iza njega na dvadeset godina."
Author: Rainer Maria Rilke
42. "Alles ist nach seiner Art:an ihr wirst du nichts ändern"
Author: Richard Wagner
43. "Der Zug der Zeit ist ein Zug, der seine Schienen vor sich her rollt. Der Fluß der Zeit ist ein Fluß, der seine Ufer mitführt."
Author: Robert Musil
44. "Wenn wir sehen, wie die Menschen altern und nach gewisser Zeit einer nach dem anderen sterben, Jahrhundert für Jahrhundert, dann können wir nur lachen über das Elixier, das die Verlängerung des Lebens auf über tausend Jahre verspricht; mit gleichem Recht ist der Lexikograph zu verspotten, der ohne das Beispiel einer Nation anführen zu können, die ihre Wörter und Ausdrücke vor Veränderlichkeit bewahrte, sich einbildet, sein Wörterbuch könne seine Sprache einbalsamieren, vor Verfälschung schützen und Verfall, und der meint, es stehe in seiner Macht, irdische Natur zu ändern oder die Welt mit einem Schlag von Verrücktheit, Eitelkeit und Affektiertheit zu befreien."
Author: Samuel Johnson
45. "Auf dem Schulweg begegnete ich unserem Briefträger. Er sagte mir, Mutter kaeme mich am Samstag besuchen. Am liebsten wuerde ich ihn seiner Dienststelle melden, weil er Privatpost liest."
Author: Sue Townsend
46. "The drone that even according to the police indeed did fly over Seine-Saint-Denis last July 14th is a picture of the future in much more straightforward colors than all the hazy images we get from the humanists. That they took the time to clarify that it was not armed shows pretty clearly the kind of road we're headed down."
Author: The Invisible Committee
47. "Although it was only six o'clock, the night was already dark. The fog, made thicker by its proximity to the Seine, blurred every detail with its ragged veils, punctured at various distances by the reddish glow of lanterns and bars of light escaping from illuminated windows. The road was soaked with rain and glittered under the street-lamps, like a lake reflecting strings of lights. A bitter wind, heavy with icy particles, whipped at my face, its howling forming the high notes of a symphony whose bass was played by swollen waves crashing into the piers of the bridges below. The evening lacked none of winter's rough poetry."
Author: Théophile Gautier
48. "Woher willst du wissen, dass nur das existiert, was wir mit unseren menschlichen Sinnen wahrnehmen können? Wir bilden uns ein, alles zu wissen. Dabei sind uns so viele Bereiche verschlossen, die zum Beispiel Tiere hören oder spüren können. Das beste Beispiel für unsere Beschränktheit ist doch, dass wir seit langem fleißig an dem Ast sägen, auf dem wir sitzen. Welches Geschöpf mit Ausnahme des Menschen wäre so dumm, seinen eigenen Lebensraum zu vernichten?"
Author: Ursula Isbel
49. "Seit ich klein war, hatte mein Vater mir beigebracht, dass die Welt schlecht ist. Die Welt ist schlecht, und der Mensch ist auch schlecht. Trau keinem, geh nicht mit Fremden und so weiter. Das hatten mir meine Eltern erzählt, das hatten mir meine Lehrer erzählt, und das Fernsehen erzählte es auch. Wenn man Nachrichten guckt: Der Mensch ist schlecht. Wenn man Spiegel TV guckt: Der Mensch ist schlecht. Und vielleicht stimmte das ja auch, und der Mensch war zu 99 Prozent schlecht. Aber das Seltsame war, dass Tschick und ich auf unserer Reise fast ausschließlich dem einen Prozent begegneten, das nicht schlecht war. Da klingelt man nachts um vier irgendwen aus dem Bett, weil man gar nichts von ihm will, und er ist superfreundlich und bietet auch noch seine Hilfe an. Auf so was sollte man in der Schule vielleicht auch mal hinweisen, damit man nicht völlig davon überrascht wird."
Author: Wolfgang Herrndorf
50. "Die Geschichte ist ein seltsames Ding. Sie hat die erstaunliche Eigenschaft, uns unser eigenes Bild zu zeigen, wenn wir uns über ihre tiefen, geheimnisvollen Wasser beugen. Viele von uns ertrinken darin wie der mythologische Narziss, dessen Vernarrtheit in seine eigene Schönheit größer war als sein Wille zu überleben."
Author: Yanko Tsvetkov

Seine Quotes Pictures

Quotes About Seine
Quotes About Seine
Quotes About Seine

Today's Quote

Keeping your space clean is as much a part of the end result as the dish being tasty."
Author: Carla Hall

Famous Authors

Popular Topics