Top Teil Quotes

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Favorite Teil Quotes

1. "Nachteile Katzen:sie stehen immer auf der falschen Seite der Tür. Egal, welche Seite das ist."
Author: Alexandra Reinwarth
2. "Ulina kaikui kukkulanrinteiltä.näin miten rastsa viuhahti veden läpi ja murskaantui- luut taittuivat ja rusentuivat.luonto täällä tihkuu itseinhoa - jokainen kiven-särmä loukkaa silmää.hyvä."
Author: Ali Shaw
3. "Denn mit jeder Minute, die man mit jemand anderem verbringt, schenkt man ihm einen Teil des eigenen Lebens und nimmt dafür einen Teil von seinem."
Author: Ally Condie
4. "Eure Lippen haben sich gestreift, sind auseinander dann, Als sei euer Anteil am Glück bereits verbraucht und als hättet ihr Angst, vom Glück der anderen schon zu kosten. Ihr wart unschuldig? Wovor hat Unschuld je bewahrt? Selbst der Schöpfer sagt uns, wir sollen zu Festen Lämmer schlachten, Nie aber Wölfe..."
Author: Amin Maalouf
5. "Kuunnelkaa, sillä tuomme teille ilon: elämä päättyy kuolemaan ja kaikki on sattumanvaraista."
Author: Anu Silfverberg
6. "Ich glaube, dass keiner mich für grausam halten wird, weil ich nun eines der alten Richtschwerter in beide Hände nahm und die Katze in zwei Teile spaltete, während sie so dasaß."
Author: Bram Stoker
7. "Teile dein Wissen, so erlangst du Unsterblichkeit."
Author: Dalai Lama XIV
8. "Ich war erfolgreich, sah ganz vernünftig aus und ich hielt mich an sich für einen liebenswerten Menschen. Ich hatte eine Kontaktanzeige nicht nötig. Im Gegenteil, mir lagen die Männer sozusagen zu Füßen. Zwar lauter Idioten, aber immerhin. Mir lagen die Männer zu meinen verdammten Füßen!"
Author: Drei Dates Ins Chaos Ebook
9. "Da waren vier junge muskulöse Männer in kurzen T-Shirts und hautengen Jeans und ich raubte ihnen gerade ihr letztes bisschen Verstand. Einem Teil in mir gefiel, wie die vier Typen mich so anstarrten. Und es war vielleicht auch nicht der beste Teil meiner selbst, dem dies gefiel."
Author: Emilia Polo
10. "Ja mis teil südamel ka poleks – ärge pidage seda liiga tähtsaks. Vähe on asju, mis kauaks tähtsaks jäävad."
Author: Erich Maria Remarque
11. "Kein Kindergarten, keine Schule, kein Krankenhaus, kein Altenheim in Trägerschaft der christlichen Kirchen und ihrer Wohlfahrtsverbände wird zum Hauptteil aus der Kirchensteuer finanziert. Stattdessen zahlt die Allgemeinheit und damit auch all diejenigen, die nicht Mitglied einer Kirche sind."
Author: Eva Müller
12. "Je suis heureuse et fière de moi, même quand je fais les courses. Je sors si j'en ai envie, sinon je reste à la maison pour lire, regarder un film ou bien cuisiner pour moi ou mes amis. Parfois, je mange à table. D'autres fois, je m'assieds par terre, adossée au canapé. J'ouvre une bouteille de vin même quand je suis seule. Je n'ai pas besoin de négocier. Je suis indépendante. Je suis prête à me battre de toutes mes forces pour préserver cette situation. Pour toujours. Pourtant, moi aussi, j'aurais quelquefois besoin qu'on m'enlace. Besoin de baisser la garde et de me perdre dans les bras d'un homme. De me sentir protégée. Même si je me débrouille très bien toute seule, parfois, j'aimerais feindre le contraire juste pour le plaisir que quelqu'un s'occupe de moi. Seulement, je ne veux pas rester avec un homme pour ça. Je ne veux pas devoir accepter des compromis et je n'arrive pas à renoncer à tout ce que j'ai."
Author: Fabio Volo
13. "Und in der Regel erweist es sich überdies als Vorteil, nicht über die Maßen klug zu sein. Der Mangel an Zweifel am eigenen Tun erleichtert das politische Führungsleben, während Skrupel und Reflexionswut es erheblich beschweren."
Author: Franz Walter
14. "„Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss."
Author: Friedrich Der Große
15. "Parfois, tu rêves que le sommeil est une morte lente qui te gagne, une anestésie douce et terrible à la fois, une nécrose heureuse : le froid monte le long de tes jambes, le long de tes bras, monte lentement, t'engourdit, t'annihile.Ton orteil est une montagne lointaine, ta jambe un fleuve, ta joue est ton oreiller, tu loges tout entier dans ton pouce, tu fonds, tu coules comme du sable, comme du mercure."
Author: Georges Perec
16. "Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe, Arbeitsplätze zu schaffen. Im Gegenteil! Die Aufgabe der Wirtschaft ist es, die Menschen von der Arbeit zu befreien."
Author: Götz Werner
17. "Wenn man einem Mann zeigt, wie nichtig seine Hoffnung und sein Hoffen war, tötet man den hellen bejahenden Teil in ihm, der geliebt werden möchte."
Author: Gregory David Roberts
18. "Gerade jetzt, wo ich drauf und dran bin den Nebel zu zerteilen, muß mir das Testmaterial ausgehen - und du rätst mir, mich wieder in blöde Benommenheit zurücksinken zu lassen! Mein Gott! Und unterdessen arbeitet wahrscheinlich irgend so ein gewissenloser Dieb mit meinen Daten und bereitet sich darauf vor, eher zu publizieren als ich und den Ruhm für meine Arbeit einzuheimsen. Ich werde um eine Nasenlänge verlieren - irgendein Narr, der genügend Testmaterial zur Verfügung hat, wird Sieger werden, obwohl ich, wenn ich nur halbwegs angemessene Arbeitsbedingungen hätte, schon in einer Woche mit fliegenden Fahnen durchs Ziel gehen könnte!"
Author: H.P. Lovecraft
19. "Für mich besteht die Photographie im gleichzeitigen blitzschnellen Erkennen der inneren Bedeutung der Tatsache einerseits, und auf der anderen Seite des strengen und rückhaltlosen Aufbaus der optisch erfaßbaren Formenwelt, die jede Tatsache zum Ausdruck bringt. Indem wir leben, entdecken wir uns selbst und gleichzeitig die Außenwelt, die auf uns einwirkt, auf die wir aber auch unsererseits einwirken können. Zwischen dieser inneren und äußeren Welt muß ein Gleichgewicht geschaffen werden, die beiden Welten bilden in einem immerwährenden Dialog ein einziges Ganzes, und den Begriff davon müssen wir mitzuteilen suchen."
Author: Henri Cartier Bresson
20. "Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen."
Author: Immanuel Kant
21. "Sie arbeiteten, lasen, gingen herum, aßen, organisierten Spiele, Darbietungen, aber nur ein Teil ihrer selbst handelte; der andere schlief einen schmerzhaften Schlaf und würde erst an dem gesegneten Tag (doch wann würde er kommen? Wann?) erwachen, an dem man ihnen sagte: «Jetzt ist es soweit, es ist vorbei»."
Author: Irène Némirovsky
22. "Trotzdem konnte er sich nicht vorstellen, sein Leben damit zu verbringen, Grenzpfähle in die Erde zu treiben, Zäune zu errichten, das Land aufzuteilen. Er sah sich nicht als etwas Schweres, das Spuren hinterließ, sondern allenfalls als einen winzigen Fleck auf der Oberfläche der Erde, die zu fest schlief, um das Kratzen eines Ameisenfußes, das Raspeln von Schmetterlingszähnen, das Taumeln von Staub zu bemerken."
Author: J.M. Coetzee
23. "[Ich bin] ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
24. "Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bißchen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, daß sie alle Mittel aufsuchen, um es loszuwerden..."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
25. "Also ist mein Sohn ein Simpel.'In einer Hinsicht. Aber der größte Teil der Menschheit ist so. Weil es sonst zu schwer zu ertragen ist, Mensch zu sein. Im Gegensatz zu den Tieren wissen wir zu viel. Sie, die anderen Tiere, wissen gerade genug, um ihren Job zu machen und zu sterben. Um zu essen, zu schlafen, zu vögeln, Babys zu kriegen und zu sterben."
Author: John Updike
26. "Wir sehen Menschen, die wir lieben, meist nur so, wie wir sie im Kopf haben. Hin und wieder aber erhaschen wir zufällig einen Blick darauf, wie sie in Wirklichkeit aussehen, und in den Sekundenbruchteilen, die unser Gehirn braucht, um sich auf die neue Realität einzustellen, kommen kleine Dinge in uns vom Weg ab und wirbeln schreiend irgendeinen Abhang hinunter."
Author: Jonathan Tropper
27. "Solange unsere Gedanken nicht durch Scham oder Schuldgefühle gefiltert werden, sind sie selbstsüchtig oder lieblos und daher größtenteils zu keinem Zeitpunkt für den öffentlichen Konsum gedacht, da sie entweder verletzend wären oder uns wie die selbstsüchtigen, lieblosen Bastarde dastehen ließen, die wir nun mal sind. Das, woran wir andere teilhaben lassen, sind nicht unsere wahren Gedanken, sondern sorgfältig geschönte, verwässerte Versionen, sozusagen Hollywood-Adaptionen der ursprünglichen Gedanken."
Author: Jonathan Tropper
28. "[D]as System des Herrgotts ist stets das Gegenteil dessen, was sich die Menschen vorstellen, und, hier ganz im Vertrauen, ich finde, anders könnte der Herr gar nicht bestehen, das seinem Munde am meisten entquellende Wort ist nicht Ja, sondern Nein, Immer hörte ich sagen, der Teufel sei der Geist, der stehts verneint, Mitnichten, meine Tochter, der Teufel ist der Geist, der sich selbst verneint..."
Author: José Saramago
29. "Ich weiß von einem Paar, das sich einvernehmlich trennen wollte und schon dabei war, die Bücher möglichst gerecht zu teilen, als sich herausstellte, dass sie Buch um Buch gleich gern hatten. Je mehr Bücher sie in die Hand nahmen, desto deutlicher wurde ihnen das, und als sie über einige sogar redeten, ging ihnen auf, dass sie einander viel zu ähnlich waren, als dass sie sich hätten trennen können. Sie leben immer noch zusammen und halten den Grund, aus dem sie sich damals trennen wollten, für eine belanglose Episode."
Author: Jostein Gaarder
30. "[...] dass es völlig hirnrissig ist, etwas für andere Menschen zu tun, weil man selbst ein Mensch ist und deshalb weiß, wie wenig sie es verdienen? Kaum hat man das erkannt, bricht der Sinn jeglicher Beschäftigung in sich zusammen, und alles, was man fortan unternimmt, kann nur noch als Teil eines Spiels geschehen. Die Christen waren schlicht Pragmatiker mit ihrem 'Liebe deinen Nächsten'. Nur das 'wie dich selbst' hätten sie weglassen sollen."
Author: Juli Zeh
31. "Einige Junge unter euch suchen das Vergnügen, als sei es alles, und sie werden getadelt und verurteilt. - Ich würde sie weder tadeln noch verurteilen. Ich würde sie suchen lassen."
Author: Kahlil Gibran
32. "Wahrscheinlich werde ich jede Nacht von dir träumen", sagte er. "Und wenn ich aufwache, weiß ich, dass der beste Teil des Tages schon vorbei ist.""Das hast du irgendwo gelesen.""Hab ich nicht."
Author: Kai Meyer
33. "Unter der wehmütig herabhängenden Krempe eines Filzhutes, dessen Alter, Farbe udn Gestalt selbste dem schärfsten Denker einiges Kopfzerbrechen verursacht haben würden, blickte zwischen einem Wald von verworrenen, schwarzen Barthaaren eine Nase hervor, die von fast erschreckendem Ausmaß war und jeder beliebigen Sonnenuhr als Schattenwerfer hätte dienen können. Infolge dieses gewaltigen Bartwuchses waren außer dem so verschwenderisch ausgestatteten Riechwerkzeug von den übrigen Gesichtsteilen nur die zwei kleinen, klugen Äuglein zu bemerken, die mit einer außerordentlichen Beweglichkeit gebabt zu sein schienen und mit schalkhafter List auf mir ruhten."
Author: Karl May
34. "Denn nichts lenkt den Menschen so von seinem gesunden Urteil ab wie geografische Ortsnamen, geladen mit alter Sehnsucht und bepackt mit tausend Gedankenverbindungen, und wenn er dann hinkommt, ist es alles halb so schön. Aber wer traut sich denn, das zu sagen?"
Author: Kurt Tucholsky
35. "Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Author: Kurt Tucholsky
36. "Klar sieht, wer von ferne sieht, nebelhaft, wer Anteil nimmt."
Author: Lao Tzu
37. "Im Grunde sind diese Gedanken ganz ohne Bedeutung. Die Dingen geschehen eben und ich suche, wie Millionen Menschen vor mir, in ihnen einen Sinn, weil meine Eitelkeit nicht gestatten will, zuzugeben, daß der ganze Sinn eines Geschehnisses in ihm selbst liegt. Kein Käfer, den ich achtlos zertrete, wird in diesem, für ihn traurigen Ereignis einen geheimnisvollen Zusammenhang von universeller Bedeutung sehen, Er war in dem Augenblick unter meinem Fuß, als ich niedertrat; Wohlbehagen im Licht, ein kurzer schriller Schmerz und Nichts. Nur wir sind dazu verurteilt, einer Bedeutung nachzujagen, die es nicht geben kann."
Author: Marlen Haushofer
38. "Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit anderen teilen kann."
Author: Michael Ende
39. "Ta selgitab mulle, et esimesed sümptomid on täpselt ühesugused, aga erinevalt infarktist, mis lõpeb sageli surmaga, on perikardiit täiesti ohutu haigus, sellesse ei surda, mitte ühelgi juhul. Ta ütleb mulle: "Küllap oli teil hirm naha vahel." Vastan jaatavalt, et mitte pikemalt seletama hakata, kuigi tegelikult ei kartnud ma sugugi, mul oli lihtsalt tunne, et järgmisel hetkel ma suren ära; need on kaks ise asja."
Author: Michel Houellebecq
40. "Bildung ist wichtig, vor allem wenn es gilt, Vorurteile abzubauen. Wenn man schon ein Gefangener seines eigenen Geistes ist, kann man wenigstens dafür sorgen, dass die Zelle anständig möbliert ist."
Author: Peter Ustinov
41. "Vielleicht tun wir manchmal nicht das Richtige, weil das Falsche uns gefährlicher erscheint. Wir wollen aber nicht, dass jemand denken könnte, wir hätten Angst. Deshalb tun wir das Falsche, nur weil es gefährlich ist. Uns ist es wichtiger, furchtlos zu erscheinen, als richtig zu urteilen."
Author: Philip Pullman
42. "Aber nun, da so vieles anders wird, ist es nicht an uns, uns zu verändern? Könnten wir nicht versuchen, uns ein wenig zu entwickeln, und unseren Anteil Arbeit in der Liebe langsam auf uns nehmen nach und nach? Man hat uns alle ihre Mühsal erspart, und so ist sie uns unter die Zerstreuungen geglitten, wie in eines Kindes Spiellade manchmal ein Stück echter Spitze fällt und freut und nicht mehr freut und endlich daliegt unter Zerbrochenem und Auseinandergenommenem, schlechter als alles. Wir sind verdorben vom leichten Genuß wie alle Dilettanten und stehen im Geruch der Meisterschaft. Wie aber, wenn wir unsere Erfolge verachteten, wie, wenn wir ganz von vorne begännen die Arbeit der Liebe zu lernen, die immer für uns getan worden ist? Wie, wenn wir hingingen und Anfänger würden, nun, da sich vieles verändert."
Author: Rainer Maria Rilke
43. "Our self-awareness impresses itself on us so cogently, as individuals and as a species, that we cannot imagine ourselves out of existence, even though for hundreds of millions of years humans played no part in the flow of life on the planet. When Teilhard de Chardin wrote, "The phenomenon of Man was essentially foreordained from the beginning," he was speaking from the depth of individual experience, which we all share, as much as from religious philosophy. Our inability to imagine a world without Homo sapiens has a profound impact on our view of ourselves; it becomes seductively easy to imagine that our evolution was inevitable. And inevitability gives meaning to life, because there is a deep security in believing that the way things are is the way they were meant to be."
Author: Richard E. Leakey
44. "Erinnern, das heißt, eines Geschehens so ehrlich und rein zu gedenken, daß es zu einem Teil des eigenen Innern wird. Das stellt große Anforderungen an unsere Wahrhaftigkeit."[Ansprache am 8. Mai 1985 in der Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages]"
Author: Richard Von Weizsäcker
45. "Wenn die Leute über denselben Spaß lachen oder so manchen alten Scherz gemeinsam haben, der durch die Zeit nicht verblaßt und die Gewohnheit nicht flau wird, so wird das — mit Verlaub gesagt — eine bessere Vorbereitung für das gemein­schaftliche Leben sein, als so manche Dinge, die in der Welt einen edleren Klang haben. Man kann, wenn man will, Kant für sich allein lesen, aber einen Scherz muß man mit jemandem teilen."
Author: Robert Louis Stevenson
46. "Was mich betraf, ich war noch Tage krank vor Trauer und fieberte. Ich nehme an, Burrich erzählte, ich hätte irgendeine Kinderkrankheit und so ließ man mich in Frieden. Als ich wieder nach draußen durfte, war es vorbei mit meiner unbeschwerten Freiheit. Burrich beaufsichtigte mich und achtete darauf, dass ich nicht wieder Freundschaft mit einem Tier schloss. Bis zu einem bestimmten Grad hatte er Erfolg, denn es entstand keine besonders enge Verbindung zu einem bestimmten Hund oder Pferd. Ich weiß, er meinte es gut, trotzdem fühlte ich mich von ihm nicht beschützt, sondern eingeengt. Er war der Wärter, der mit fanatischem Eifer meine Isolation überwachte.Damals wurde das Samenkorn der Einsamkeit in meine Seele gepflanzt, schlug Wurzeln, und gedieh zu einem unausrottbaren Teil meines Lebens."
Author: Robin Hobb
47. "Ihre Blicke trafen sich nur für die Zeitspanne eines Wimpernschlags, aber länger brauchte Noah nicht, um die Gedanken des Killers zu lesen. "Was hast du geglaubt?", las er in Altmanns Augen. "Dass ich ein netter Mensch bin, nur weil ich uns nach Rom geflogen habe? Ich töte. Das ist mein Beruf. Und ihr lebt nur noch, weil euer Tod mir keinen Vorteil bringt."
Author: Sebastian Fietzek
48. "Ich habe das Gefühl, als würde sich Säure statt Blut durch meine Adern fressen", erklärte er. "Wenn ich spreche, habe ich Angst, einen Teil meiner Eingeweide auszuspucken. Hätte ich eine Morphiumspritze zur Hand, würde ich sie mir sogar direkt ins Auge setzen, wenn das helfen würde."
Author: Sebastian Fietzek
49. "Mit Sicherheit weiß ich nur das eine, daß die Werturteile der Menschen unbedingt von ihren Glückswünschen geleitet werden, also ein Versuch sind, ihre Illusionen mit Argumenten zu stützen. Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden."
Author: Sigmund Freud
50. "Die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern ist beherrschend, löwinnenhaft, selbstsüchtig und zugleich selbstlos […]. Die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn oder seiner Tochter ist, wenn es sich überhaupt um Liebe handelt, ein weitherziges, großzügiges, schwermütiges und nachdenkliches Schenken ohne Hoffnung auf Erwiderung, ein Abschiedsgruß an einen geplagten Wanderer, den er gern beschützen möchte, ein richtig abgewogenes Urteil über Stärke und Schwäche, voll Mitleid für den Misserfolg und voll Stolz auf Erfolg."
Author: Theodore Dreiser

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Guilt is not a response to anger; it is a response to one's own actions or lack of action. If it leads to change then it can be useful, since it is then no longer guilt but the beginning of knowledge. Yet all too often, guilt is just another name for impotence, for defensiveness destructive of communication; it becomes a device to protect ignorance and the continuation of things the way they are, the ultimate protection for changelessness."
Author: Audre Lorde

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