Top Weil Quotes

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Favorite Weil Quotes

1. "An diesem Abend versuche ich mit L. zumindest pro forma ein paar Argumente für und gegen einen jungen Hund aus dem Tierheim zu diskutieren, aber er ist nicht recht bei der Sache, weil er nebenbei die Fotos vom Hund auf seinem Handy betrachtet und an Freunde verschickt."
Author: Alexandra Reinwarth
2. "Ein geistreicher Mensch hat, in gänzlicher Einsamkeit, an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung, während von einem Stumpfen die fortwährende Abwechslung von Gesellschaften, Schauspielen, Ausfahrten und Lustbarkeiten, die marternde Langeweile nicht abzuwenden vermag."
Author: Arthur Schopenhauer
3. "Jeder Mensch hat dieses kleine schwache Etwas, das zitternd am Boden seines Herzens liegt, und bisweilen ist es sicher besser, es hochzunehmen, sich darum zu kümmern und den Tränen freien Lauf zu lassen."
Author: Banana Yoshimoto
4. "Und das Leben ist nun einmal nichts weiter als eine Abfolge von Momenten, und Momente ändern sich ständig, genau wie unsere Gedanken, negative wie positive. Und obgleich es in der menschlichen Natur liegt, sie festhalten zu wollen, ist es - wie viele andere natürliche Dinge auch - vollkommen sinnlos. Es ist sinnlos, sich an einen Gedanken zu klammern, denn Gedanken sind wie Gäste oder Schönwetterfreunde. Sie kommen und gehen, und selbst diejenigen, die lange brauchen, um sich vollständig zu entwickeln, können im Handumdrehen wieder verschwinden. Momente sind kostbar; manchmal verweilen sie, manchmal sind sie flüchtig wie der Wind, und doch kann in einem einzigen Moment so viel geschehen. Mann kann seine Meinung ändern, man kann ein Leben retten - und man kann sich sogar verlieben."
Author: Cecelia Ahern
5. "All dogs can become aggressive, but the difference between an aggressive Chihuahua and an aggressive pit bull is that the pit bull can do more damage. That's why it's important to make sure you are a hundred percent ready for the responsibility if you own a 'power' breed, like a pit bull, German shepherd, or Rottweiler."
Author: Cesar Millan
6. "Die Welt ist wie Wasser, scharlachrot und sanft gefärbt mit hellem Himmel. Und manchmal sind die Träume, die sich tief in den vergessenen Liedern unserer Kindheit verbergen, wie die Pfade in den Tiefen Wäldern, von jenem schweren Dunkel, das allein zu betreten man sich scheut, weil was dort schlummert, nur selten ist, was man zu finden erhofft."
Author: Christoph Marzi
7. "Wo ein Gebildeter weilt, kann keine Rohheit aufkommen."
Author: Confucius
8. "Ich habe herausgefunden, dass der Mensch bereit ist, Unbill zu erfahren, aber viel Erkenntnis entgeht ihm, weil er den Schmerz fürchtet."
Author: Daniel Kehlmann
9. ".. he'd never believed that power, in any shape or form, was anything more than the intemperate protrusion on the egomaniacal heart. Since all egomaniacs were insecure to their frightened cores, they this weilded "power" barbarically so the world would not find them out"
Author: Dennis Lehane
10. "Der Herdeninstinkt schätzt ja überhaupt das Mittlere hoch ein. Er preist es als wertvoll. Sie glauben, sie seien stark, weil sie die Mehrheit bilden. In der mittleren Schicht gibt es keinen Schrecken, keine Furcht. Aneinanderdrängen sie sich um der Illusion von Wärme willen. Mit nichts ist man im Mittleren allein, mit sich selbst schon gar nicht."
Author: Elfriede Jelinek
11. "Die Leute meinen, ein Seelenfreund sei jemand, der perfekt zu einem passt, und genau das wünschen sich alle. Aber ein wirklicher Seelenfreund ist ein Spiegel, ist der Mensch, der dir alles zeigt, was dich hemmt, der dir zeigt, wer du bist, damit du dein Leben ändern kannst. Ein wahrer Seelenfreund ist wahrscheinlich der wichtigste Mensch, den du je treffen wirst, weil er deine Mauern niederreißt und dich ohrfeigt, bis du aufwachst."
Author: Elizabeth Gilbert
12. "„Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss."
Author: Friedrich Der Große
13. "Ich liebe die großen Verachtenden, weil sie die großen Verehrenden sind und Pfeile der Sehnsucht nach dem andern Ufer."
Author: Friedrich Nietzsche
14. "Vielleicht wird unser Vorurteil auch dadurch bestärkt, daß es – von außen gesehen – oft vom Leben Begünstigte zu sein scheinen, […] denen wir daher sozusagen das Recht nicht zusprechen wollen, daß sie erkrankten; kennt man ihre Lebensgeschichte, wird man seine Meinung revidieren müssen; letztlich leiden wir alle an nicht genügend verarbeiteter Vergangenheit; bei wem sie so beschaffen war, daß er sein Leben dennoch fruchtbar gestalten konnte, weil er aus ihr mehr Hilfen als Schädigungen mitbekam, der sollte aus der Dankbarkeit dafür Verständnis und Toleranz gegenüber den weniger Glücklichen aufbringen."
Author: Fritz Riemann
15. "Prince Ahmad crouched over the headless body, the scout at his side. "you say a mere priest bested you?" "He weilded his sword like a master. I never saw such a display." The prince mocked the soldier. "Then let us pray we don't meet the Pope."
Author: Galen Watson
16. "Ich bin frei. Ich schließe die Augen und denke eine Weile über diesen Umstand nach. Aber noch bin ich nicht imstande, wirklich zu begreifen, was es bedeutet, frei zu sein. Im Augenblick begreife ich nur, dass ich völlig allein bin. Allein in einem unbekannten Land, wie ein einsamer Entdecker ohne Kompass und Karten. Ist das Freisein?"
Author: Haruki Murakami
17. "Die Einsamkeit des Künstlers, überhaupt des begabten Menschen, halte ich für unvermeidlich, einerlei, ob einer Glück und Erfolg hat oder nicht. Ebenso begreiflich und im Grund richtig scheint mir, daß der Begabte, der Mensch mit Phantasie, diese Einsamkeit möglichst dissimuliert. Denn so unvermeidlich es ist, daß der Mann mit Talent früher oder später die öde, traurige Beschränktheit des Durchschnittsmenschen bemerkt, so sehr muß er sich gegen diese Einsicht wehren, weil sie am Ende zu einer Lieblosigkeit und Menschenverachtung führen würde, die er auch nicht ertrüge. Aber die große, oft eisige Einsamkeit des Künstlers oder Denkers inmitten der Dutzendmenschen ist, ob verheimlicht oder nicht, immer da, sie ist der Preis, den wir dafür zahlen, daß wir vor jenen manches voraus haben."
Author: Hermann Hesse
18. "We know that something isn't right with you and Jace. You're both too strong, too fast, and Kale—dude, you keep sniffing the wind like a lost puppy that can turn into a Rottweiler at the first sign of trouble."
Author: Inger Iversen
19. "We need to return from the self-centred concept of sincerity to the other-centred concept of truth. We are not isolated free choosers, monarchs of all we survey, but benighted creatures sunk in a reality whose nature we are constantly and overwhelmingly tempted to deform by fantasy. Our current picture of freedom encourages a dream-like facility; whereas what we require is a renewed sense of the difficulty and complexity of the moral life and the opacity of persons. We need more concepts in terms of which to picture the substance of our being; it is through an enriching and deepening of concepts that moral progress takes place. Simone Weil said that morality was a matter of attention not of will. We need a new vocabulary of attention."
Author: Iris Murdoch
20. "Die Sache mit dem Sündenbock funktionierte wirklich, als noch religiöse Kraft dahinterstand. Man lud dem Ziegenbock die Sünden der Stadt auf und trieb ihn hinaus, und die Stadt war gereinigt. Es funktionierte, weil alle, einschließlich der Götter, wussten, wie das Ritual zu verstehen war. Dann starben die Götter, und plötzlich musste man die Stadt ohne göttliche Hilfe reinigen. Statt Symbolen waren richtige Taten gefragt. Der Zensor war geboren, im römischen Sinn. Wachsamkeit hieß die Parole: Die Wachsamkeit aller allen gegenüber. Reinigung wurde ersetzt durch Säuberungsaktionen."
Author: J.M. Coetzee
21. "Saruman," I said, standing away from him, "only one hand at a time can weild the One, and you know that well, so do not trouble to say we!"
Author: J.R.R. Tolkien
22. "Von gesellschaftlicher Annäherung konnte nicht die Rede sein, menschliche Qualität wurde nicht einmal erwogen, Geist oder auch nur jede originelle Form der Äußerung erweckte sofort Argwohn, Beförderung über eine zugestandene Grenze hinaus kam nicht in Frage, alles, weil die bürgerliche Legitimation unter der Rubrik Glaubensbekenntnis die Bezeichnung Jude trug. Aber"
Author: Jakob Wassermann
23. "You need to be more careful, or you could hurt yourself."Right. Thank you, Mrs. Detweiler. I never would have come to that conclusion by myself. I was planning on incorporating a backflip into my next walk across the classroom but on second thought..."
Author: Janette Rallison
24. "Noch eine weikere langweilige besprechung! (Yet another boring meeting!)"
Author: Jodi Picoult
25. "Es ist natürlich wenn uns ein Unglück, oder etwas Schreckliches im Vergnügen überrascht, dass es stärkere Eindrücke auf uns macht als sonst, teils wegen des Gegensatzes, der sich so lebhaft empfinden lässt, teils und noch mehr, weil unsere Sinne einmal der Fühlbarkeit geöffnet sind und also desto schneller einen Eindruck annehmen."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
26. "Aber ich habe sie gehabt, ich habe das Herz gefühlt, die große Seele, in deren Gegenwart ich mir schien mehr zu sein, als ich war, weil ich alles war, was ich sein konnte."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
27. "Vertrauen ist besser als Gewissheit, weil es die Freiheit des anderen ehrt und in der Beziehung eine wachsende Vertrautheit ermöglicht, wie Gewissheit allein sie niemals hervorbringen könnte."
Author: John Ortberg
28. "Ich habe in diesen Tagen viel über Liebe nachgedacht, und darüber, wie ich das Wort hasste und es ständig wieder gebrauchte, und mir fällt ein - eine der vergänglichen Offenbarungen der Schlaflosigkeit - dass wir, ehe wir etwas lieben, uns so etwas wie eine Nachbildung davon machen müssen, ein Erinnerungsgebilde aus flüchtigen Eindrücken und Augenblicken, das alsdann seine äussere, ziemlich langweilige Erscheinung durch eine sternbildhafte Verinnerlichung ersetzt, phosporeszierend, bequem und tragbar und am Ende unempfindlich gegen den rüden Raubbau der Wirklichkeit."
Author: John Updike
29. "Victor patted my hand. 'I like you, Sky. You're a fighter.''I am, aren't I? Hear that, Zed? No more bambi comparisons. I'm a Rottweiler -with a temper.''A very small Rottweiler,' said Zed, still not convinced."
Author: Joss Stirling
30. "Ich bilde schon lange keine Meinungen mehr. Ich sage Dinge, weil sie besser klingen als andere, die ich ebenfalls hätte sagen können."
Author: Juli Zeh
31. "[...] dass es völlig hirnrissig ist, etwas für andere Menschen zu tun, weil man selbst ein Mensch ist und deshalb weiß, wie wenig sie es verdienen? Kaum hat man das erkannt, bricht der Sinn jeglicher Beschäftigung in sich zusammen, und alles, was man fortan unternimmt, kann nur noch als Teil eines Spiels geschehen. Die Christen waren schlicht Pragmatiker mit ihrem 'Liebe deinen Nächsten'. Nur das 'wie dich selbst' hätten sie weglassen sollen."
Author: Juli Zeh
32. "Olaf hielt sich keineswegs für etwas Besonderes; seine Heavy-Metal-Kutte und die schwarzen T-Shirts mit grellbunten Aufschriften trug er nicht aus einem Grund, den man vor zehn oder zwanzig Jahren in den Kategorien von Identitätsstiftung, Sozialisierung und Jugendkultur erfasst hätte, sondern weil sie zu der Musik gehörten, die er mochte, und weil andere Klamotten ihm nicht gefielen. Aber 'Divergenz' bedeutete 'Auseinanderstreben', und Olaf strebte auseinander.Zwischen anderen Menschen und vor allem innerhalb der so genannten Klassengemeinschaft fühlte er sich wie ein Europäer unter Japanern: Alle sahen gleich aus, betrachteten einen als Gaijin, und zum Schluss erfuhr man, dass sie Koreaner waren. [...] er wusste nicht, worüber er mit ihnen reden sollte, und wunderte sich an manchen Tagen darüber, dass sie überhaupt dieselbe Sprache verwendeten wie er. Seine Unfähigkeit, sich als einer von ihnen zu fühlen, war Divergenz - und in deprimierten Momenten 'Inkompatibilität'."
Author: Juli Zeh
33. "Meiner Meinung nach ist es die Art von uns Ostasiaten, die Umstände, in die wir einbezogen sind, zu akzeptieren und uns mit den jeweiligen Verhältnissen zufriedenzugeben. Deshalb stört uns das Dunkel nicht, wir nehmen es als etwas Unabänderliches hin; wenn es an Licht fehlt, sei's drum – dann vertiefen wir uns eben in die Dunkelheit und entdecken darin eine ihr eigene Schönheit. Demgegenüber sind die aktiven Menschen des Westens ständig auf der Suche nach besseren Verhältnissen. Von der Kerze zur Lampe, von der Lampe zum Gaslicht, vom Gaslicht zum elektrischen Licht fortschreitend, streben sie unablässig nach Helligkeit und mühen sich ab, selbst den geringfügigsten Schatten zu verscheuchen."
Author: Jun'ichirō Tanizaki
34. "»Den Weltmarkt erobern«: Weil Händler so sprachen, mußten Krieger so handeln. Seitdem wird erobert, wenngleich nicht der Weltmarkt."
Author: Karl Kraus
35. "Who cared whether you could change motor oil when you could snap a rottweiler's neck in 2.8 seconds? Now there was a practical skill."
Author: Kelley Armstrong
36. "238. I want you to know, if you ever read this, there was a time when I would rather have had you by my side than any one of these words; I would rather have had you by my side than all the blue in the world.239. But now you are talking as if love were a consolation. Simone Weil warned otherwise. "Love is not consolation," she wrote. "It is light."240. All right then, let me try to rephrase. When I was alive, I aimed to be a student not of longing but of light."
Author: Maggie Nelson
37. "Warum es den Menschen so schwer fällt, glücklich zu sein? Weil sie die Vergangenheit besser sehen als sie war, die Gegenwart schlechter als sie ist und die Zukunft rosiger als sie sein wird."
Author: Marcel Pagnol
38. "So, if it's an axe weilding maniac reeking bloody havoc all over the neighborhood, exactly what are we going to defend ourselves with, our boners?"Callum to Jacob"
Author: Mark Alders
39. "Warum wimmelt es nicht von Büchern, die Hohn und Spott über diese jämmerliche Welt, das sinnlose All, die gewalttätige, niederträchtige Menschheit ausgießen und die ganzen lumpigen Zustände der Lächerlichkeit preisgeben? Merkwürdig, Millionen von Menschen sterben jedes Jahr mit diesen Gefühlen im Herzen. Weshalb schreibe ich nicht so ein Buch? Weil ich eine Familie zu ernähren habe. Deshalb."
Author: Mark Twain
40. "Wer niemals ganze Nachmittage lang mit glühenden Ohren und verstrubbeltem Haar über einem Buch saß und las und las und die Welt um sich her vergaß, nicht mehr merkte, daß er hungrig wurde oder fror -Wer niemals heimlich beim Schein einer Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen hat, weil Vater oder Mutter oder sonst irgendeine besorgte Person einem das Licht ausknipste mit der gutgemeinten Begründung, man müsse jetzt schlafen, da man doch morgen so früh aus den Federn sollte -Wer niemals offen oder im geheimen bitterliche Tränen vergossen hat, weil eine wunderbare Geschichte zu Ende ging und man Abschied nehmen mußte von den Gestalten, mit denen man gemeinsam so viele Abenteuer erlebt hatte, die man liebte und bewunderte, um die man gebangt und für die man gehofft hatte, und ohne deren Gesellschaft einem das Leben leer und sinnlos schien -Wer nichts von alledem aus eigener Erfahrung kennt, nun, der wird wahrscheinlich nicht begreifen können, was Bastian jetzt tat."
Author: Michael Ende
41. "Und dann, wie die Tränen, die, wenn sie rund, stark und authentisch sind, bisweilen einen langen, von Zwietracht gewaschenen Strand hinter sich lassen, ist der Regen im Sommer, wenn er den unbewegten Staub fortspült, für die Seelen der Menschen wie ein endloser Atemzug.So sind gewisse Sommerregen in uns verankert wie ein neues Herz, das im Gleichklang mit dem anderen schlägt."
Author: Muriel Barbery
42. "[D]as man die wahre Natur der Sinne nie verstanden hatte und dass sie wild und tierisch geblieben waren, nur weil die Welt versucht hatte, sie durch Aushungern zu bändigen und durch schmerzhaften Verzicht abzutöten, statt danach zu trachten, sie zu Elementen einer neuen Geistigkeit zu verwandeln, deren bezeichnendes Merkmal ein empfindsamer Sinn für die Schönheit sein sollte."
Author: Oscar Wilde
43. "Auf der Suche nach einer Beschäftigung ging Mary zu den Netzknüpfern und bot ihre Hilfe an. Als sie sah, wie die Mulefa arbeiteten, nicht jeder für sich nämlich, sondern immer zu zweit, weil sie jeweils zwei Rüssel brauchten, um einen Knoten zu knüpfen, fiel ihr ein, wie die Mulefa über ihre Hände gestaunt hatten, mit denen sie natürlich ganz allein solche Tätigkeiten ausführen konnte. Zuerst hatte sie das Gefühl, den Mulefa dadurch überlegen zu sein - sie brauchte niemand anders. Doch dann wurde ihr klar, dass sie sich dadurch von den anderen isolierte. Vielleicht waren alle Menschen so. Von da an verwendete sie nur noch eine Hand zum Knotenknüpfen und teilte die Arbeit mit einem weiblichen Zalif, mit dem sie sich besonders angefreundet hatte."
Author: Philip Pullman
44. "Du hast gesagt, ich sei ein Krieger [...] Du sagtest, das sei meine Natur und ich dürfe mich nicht dagegen wehren. Aber du hattest Unrecht, Vater. Ich habe nur gekämpft, weil ich musste. Über meine Natur kann ich nicht bestimmen, wohl aber über mein Handeln. Und das werde ich, denn jetzt bin ich frei."
Author: Philip Pullman
45. "(…) und ich möchte Sie, so gut ich es kann bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben, wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie jetzt nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antworten hinein."
Author: Rainer Maria Rilke
46. "Frisch weht der WindDer Heimat zuMein Irisch Kind,Wo weilest du?"
Author: Richard Wagner
47. "Die Prophezeiung muss grauenvoll gewesen sein", sagte Arina, um nach einer Weile hinzuzufügen. "Die Zeiten damals waren sehr schwer.""Leichte Zeiten gibt es nicht", stellte Fan klar."
Author: Sergei Lukyanenko
48. "Aber sie sagte immer dass Frauen einfach die besseren Imkerinen seien weil ihnen die besondere Faehigkeit angeboren sei Kreaturen zu lieben die ihnen wehtun."
Author: Sue Monk Kidd
49. "Früher dachte ich, dass die Leute sich irgendwann verlieben und dann bei dem Menschen landen, zu dem das Schicksal sie verschlagen hat, und das war's dann. Vielleicht stimmt das für den Anfang, aber es stimmt nicht für das hier, nicht für das jetzt.Ich habe mich in ihn verliebt. Aber ich bleibe nicht gedankenlos und automatisch bei ihm, als hätte ich keine Alternative. Ich bleibe bei ihm, weil ich mich dafür entscheide - jeden Tag, wenn ich die Augen aufschlagen, jeden Tag, wenn wir uns in Lügen verstricken, streiten oder enttäuschen. Ich entscheide mich immer wieder aufs Neue für ihn, und er entscheidet sich für mich."
Author: Veronica Roth
50. "Der Nazismus wurde von Millionen als Evangelium hingenommen, weil er sich der Sprache des Evangeliums bediente. Wurde? - Ich habe das "Ich glaube an ihn" nur bis in die letzten Tage des Hitlerreiches verfolgt. Ich habe jetzt Tag für Tag mit Rehabilitierten zu tun und solchen, die rehabilitiert sein wollen. Diesen Leute, so verschieden sie auch sonst untereinander sein mögen, ist eines gemeinsam: Sie behaupten alle, eine Sondergruppe der "Opfer des Faschismus" zu bilden, sie sind alle gegen ihre Überzeugung durch irgendwelche Gewaltanwendung zum Eintritt in die ihnen von jeher verhaßte gezwungen worden, sie haben nie an den Führer, nie an das Dritte Reich geglaubt."
Author: Victor Klemperer

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Phonograph - An irritating toy that restores life to dead noises."
Author: Ambrose Bierce

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