Top Welch Quotes

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Favorite Welch Quotes

1. "Es ist nicht so, dass ich unbedingt glücklich sein wollte, das nicht gerade. Ich wollte...mich retten, ja: mich retten. Aber ich habe erst spät begriffen, auf welche Seite man sich schlagen muss: auf die Seite der Sehnsüchte. Man erwartet eigentlich, dass es andere Dinge sind, durch die Menschen gerettet werden können: Pflichterfüllung, Ehrlichkeit, gut sein, gerecht sein. Nein. Es sind die Sehnsüchte, die einen erretten. Sie sind das einzig Wahre. Bist du auf ihrer Seite, wirst du dich retten. Aber als ich das begriff, war es schon zu spät. Wenn du dem Leben Zeit lässt, nimmt es eine eigenartige, unvermeidliche Wendung; und du stellst fest, dass du dich an dem Punkt nicht nach etwas sehnen kannst, ohne dir selbst weh zu tun. An dem Punkt scheitert alles, du kannst dem nicht entgehen, je mehr du um dich schlägst, desto mehr verfängst du dich im dem Netz, je heftiger du aufbegehrst, desto mehr verletzt du dich. Es gibt kein Entrinnen."
Author: Alessandro Baricco
2. "Nachteile Katzen:sie stehen immer auf der falschen Seite der Tür. Egal, welche Seite das ist."
Author: Alexandra Reinwarth
3. "Wenn die Disputation etwas streng und formell geführt wird und man sich recht deutlich verständigen will so verfährt der welcher die Behauptung aufgestellt hat und sie beweisen soll gegen seinen Gegner fragend um aus seinen eignen Zugeständnissen die Wahrheit der Behauptung zu schließen. Diese erotematische Methode war besonders bei den Alten im Gebrauch heißt auch Sokratische : auf dieselbe bezieht sich der gegenwärtige Kunstgriff und einige später folgende. Sämtlich frei bearbeitet nach des Aristoteles Liber de elenchis sophisticis 15. Viel auf ein Mal und weitläufig fragen um das was man eigentlich zugestanden haben will zu verbergen. Dagegen seine Argumentation aus dem zugestandenen schnell vortragen: denn die langsam von Verständnis sind können nicht genau folgen und übersehn die etwaigen Fehler oder Lücken in der Beweisführung."
Author: Arthur Schopenhauer
4. "Die, welche schwierige, dunkle, verflochtene, zweideutige Reden zusammensetzen, wissen ganz gewiss nicht recht, was sie sagen wollen, sondern haben nur ein dumpfes, nach einem Gedanken erst ringendes Bewusstsein davon; oft aber wollen sie sich selber und anderen verbergen, dass sie eigentlich nichts zu sagen haben."
Author: Arthur Schopenhauer
5. "Letzten Endes ist das schönste Alter dasjenige, in dem man weiss, an welchen Träumen man am stärksten hängt, und in dem noch einige davon verwirklichen kann."
Author: Benoîte Groult
6. "Hier gibt's keine Typen mit Schlafstörungen oder welche, die Angst vor Löchern im Bürgersteig haben. Soweit ich das aus den Akten ersehen konnte, sind die Leute hier, nun ja, richtig plemplem."
Author: Dennis Lehane
7. "Nicht die haben Bücher recht lieb, welche sie unberührt in den Schränken aufheben, sondern die, die sie Tag und Nacht in den Händen halten."
Author: Desiderius Erasmus
8. "Mehr und mehr komme ich zu der Überzeugung, dass ich dazu bestimmt bin, ein einsamer Wanderer der Wildnis zu bleiben. Gott, welch verführerische Macht der Trail doch auf mich ausübt. Du kannst die unwiderstehliche Faszination, die von ihm ausgeht, nicht nachvollziehen. Schließlich ist der einsame Trail auch der beste… Ich werde ewig weiterwandern. Die Schönheit dieses Landes wird allmählich zu einem Teil meiner selbst. Ich fühle mich dem Leben entrückter, in irgendwie sanfter und gütiger geworden… Das Leben, wie die meisten Leute es führen, hat mich noch nie befriedigt. Schon seit ich denken kann, sehne ich mich nach einem intensiveren, reicheren Leben."
Author: Everett Ruess
9. "Ich bin der Zwischenraum zwischen dem, was ich bin, und dem, was ich nicht bin, zwischen dem, was ich träume, und dem, was das Leben aus mir gemacht hat, der abstrakte und leibliche Mittelwert zwischen Dingen, die nichts sind, da ich ebenfalls nichts bin. Welche Unruhe, wenn ich fühle, welch Unbehagen, wenn ich denke, welche Nutzlosigkeit, wenn ich will!"
Author: Fernando Pessoa
10. "Es gibt zwei menschliche Hauptsünden, aus welchen sich alle andern ableiten: Ungeduld und Lässigkeit. Wegen der Ungeduld sind sie aus dem Paradiese vertrieben worden, wegen der Lässigkeit kehren sie nicht zurück. Vielleicht aber gibt es nur eine Hauptsünde: die Ungeduld. Wegen der Ungeduld sind sie vertrieben worden, wegen der Ungeduld kehren sie nicht zurück."
Author: Franz Kafka
11. "Die Unzulänglichkeiten ihres Herkunftsmilieus [der Arbeiterschaft], sich in Sprache und Kultur der mittleren und höheren Schichten ausdrücken zu können, erschwerten ihren Aufstieg – und trugen dazu bei, dass sich die sozialen Parvenüs oft geradezu demonstrativ nach unten abgrenzten, um in der Lebenswelt oben willkommen geheißen zu werden. Wohl auch deshalb nahm der spätere Bundeskanzler Schröder den Brioni so wichtig. Störend dabei war, dass der Übereifer in der Adaption der neuen Lebensmaximen die frühere soziale Inferiorität erst recht offenlegte und so auf die Unsicherheit im Stil hinwies; hier machte sich eine von den traditionellen Eliten robust errichtete Sperre bemerkbar, welche die social climbers trotz – besser: gerade wegen – ihres angestrengten Tuns nicht überwinden konnten."
Author: Franz Walter
12. "Als 'ein Frevel, als ein Raub an der göttlichen Natur' erscheine hier die Aneignung des Feuers, der erste Schritt 'jeder aufsteigenden Kultur', und diesen 'arischen Mythus', der 'den heroischen Drang' darstelle, 'über den Bann der Individuation hinauszuschreiten', stellt er den 'semitischen Sündenfallmythus [entgegen], in welchem die Neugierde, die lügnerische Vorspiegelung, die Verführbarkeit, die Lüsternheit [...] als der Ursprung des übels angesehen wurde'."
Author: Friedrich Nietzsche
13. "Wir alle haben uns wenigstens einmal die Frage gestellt: Wenn wir die Möglichkeit hätten, das Rad der Zeit zurückzudrehen, würden wir unser Leben anders leben?Und wenn wir unser Leben noch einmal leben dürften, welche Fehler würden wir korrigieren? Welchen Schmerz, welches Schuldgefühl und welches Bedauern würden wir uns ersparen?Würden wir es wagen, unserem Leben einen neuen Sinn zu geben?Um was zu werden?Um wohin zu gehen?Und mit wem?"
Author: Guillaume Musso
14. "Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor dir auftun werden, und du nicht weisst, welchen du einschlagen sollst, dann überlasse es nicht dem Zufall, sondern setz dich und warte. Warte, warte noch. Lausche still und schweigend auf dein Herz. Wenn es dann zu dir spricht, steh auf und geh, wohin es dich trägt. (Susanna Tamaro)"
Author: Guillaume Musso
15. "Wie es im Zeitalter der Könige naiv gewesen wäre zu glauben, dass der erstgeborene Königssohn der zum Herrschen Geeignetste wäre, so ist es in unserer zeit naiv zu glauben, dass der demokratisch gewählte Machthaber der Geeignetste sein wird. Die Nachfolgeregelung ist kein Rezept für die Bestimmung des besten Machthabers, sie ist ein Rezept für die Legitimierung dieser oder jener Person und somit für die Vermeidung von Bürgerkriegen. Die Wählerschaft - der Demos - glaubt, es sei ihre Aufgabe, den Besten auszuwählen, doch in Wahrheit ist ihre Aufgabe viel schlichter: einen Mann zu salben [...], gleichgültig welchen."
Author: J.M. Coetzee
16. "Kristin hatte ihre Wahl an einem grauen Montagmorgen getroffen. Sie war vielleicht aufgewacht, erschöpft von dem neuen Tag, der noch nicht einmal richtig angebrochen war, hatte aus dem Fenster gesehen und sich entschlossen, dass es nun genug sei. Welche Gedanken sie sich gemacht hatte, wusste Harry nicht. Die menschliche Seele war ein tiefer, dunkler Wald, und alle Entscheidungen trifft man allein."
Author: Jo Nesbø
17. "Maybe there is no better novel in the world than Denton Welch's In Youth Is Pleasure. Just holding it in my hands, so precious, so beyond gay, so deliciously subversive, is enough to make illiteracy a worse social crime than hunger."
Author: John Waters
18. "[D]as Denken, letztendlich [...], ist wie ein um sich selbst gewickeltes Fadenknäuel, schlaff an gewissen Stellen, und bis zum Ersticken oder zum Abwürgen straff an anderen, es befindet sich hier drin, im Kopf, unmöglich aber, es in seiner ganzen Ausdehnung zu erfahren, da müsste man es schon ausrollen, ausspannen und schließlich messen, doch das, so sehr einer es versucht oder zu versuchen vorgibt, dies allein vermag man nicht, da muss irgendwer eines Tages kommen und bestimmen, an welcher Stelle es die Schnur, die den Menschen mit seinem Nabel verbindet, zu kappen gilt, um das Denken an seinen Ursprung zu binden."
Author: José Saramago
19. "As a kid I had a crush on Sophia Loren and Raquel Welch."
Author: Judd Nelson
20. "Für den Dichter ist die Perle eine Träne des Meeres; für die Orientalen ein fest gewordener Tautropfen; für die Frauen ein längliches Kleinod von durchsichtigem Glanz und Perlmutterstoff, welches sie am Finger, Hals oder Ohr tragen; für den Chemiker eine Mischung von phosphorsaurem und kohlensaurem Salz mit ein wenig Leim, und endlich für den Naturkundigen nur eine krankhafte Ausscheidung des Organes, welches bei einigen zweischaligen Muscheln die Perlmutter erzeugt."
Author: Jules Verne
21. "Kein Philosoph würde ein dickes Buch schreiben, wenn er im Vornherein wüsste, auf welche Weise er später zitiert werden wird."
Author: Juli Zeh
22. "Manche von uns haben Lieblingsbücher, die sie nie gelesen haben. Manche sogar welche, die nie geschrieben wurden. Dieses hier ist eines von meinen, und deshalb schreibe ich es auf."
Author: Kai Meyer
23. "Ich hörte, dass Karl May der Öffentlichkeit so lange als guter Schriftsteller galt, bis irgendwelche Missetaten aus seiner Jugend bekannt wurden. Angenommen aber, er hat sie begangen, so beweist mir das nichts gegen ihn - vielleicht sogar manches für ihn. Jetzt vermute ich in ihm erst recht einen Dichter!"(Neues Wiener Tagblatt, 20 November 1935)"
Author: Karl May
24. "Bitte sage mir, welchen Weg ich gehen soll.Das hängt davon ab, wohin du willst."
Author: Lewis Carroll
25. "»Welch schöne Arschbacken!« sagte er zu mir, indem er meinen Hintern streichelte, »es ist aber nicht genug, einen schönen Arsch zu haben, mein Kind, dieser schöne Arsch muß auch scheißen! Hast du Drang dazu?«"
Author: Marquis De Sade
26. "[Pechblende] einer eigenthümlichen, selbstständigen metallischen Substanz bestehe. Es fallen folglich auch deren bisherige Benennungen, als: ???hblende Eisenpecherz, hinweg, welche nun durch einen neuen ausschliessend bezeichnenden Namen zu ersetzen sind. Ich habe dazu den Namen: Uranerz (Uranium) erwählt; zu einigem Andenken, dass die chemische Ausfindung dieses neuen Metallkörpers in die Epoche der astronomischen. Entdeckung des Planeten Uranus gefallen sei.[Pitchblende] consists of a peculiar, distinct, metallic substance. Therefore its former denominations, pitch-blende, pitch-iron-ore, &c. are no longer applicable, and must be supplied by another more appropriate name.—I have chosen that of uranite, (Uranium), as a kind of memorial, that the chemical discovery of this new metal happened in the period of the astronomical discovery of the new planet Uranus."
Author: Martin Heinrich Klaproth
27. "Habt nur den Mut, destruktiv zu sein, und ihr werdet bald sehen, welch' herrliche Blume der Eintracht aus der fruchtbaren Asche aufschießt."
Author: Max Stirner
28. "Alle Dinge müssen, der Mensch allein ist das Wesen, welches will."
Author: Meister Eckhart
29. "Lasse ab von "wie". Klope weiter an Türen und drehe Steine um, aber beharre nicht darauf, hinter welcher Tür oder unter welchem Stein du das Gesuchte findest. Konzentriere dich ausschliesslich auf das Endergebnis."
Author: Mike Dooley
30. "Es ist unmöglich zu überprüfen, welche Entscheidung die richtige ist, weil es keine Vergleiche gibt. Man erlebt alles unmittelbar, zum ersten Mal und ohne Vorbereitung. Wie ein Schauspieler, der auf die Bühne kommt, ohne vorher je geprobt zu haben. Was aber kann das Leben wert sein, wenn die erste Probe für das Leben schon das Leben selber ist? Aus diesem Grund gleicht das Leben immer einer Skizze. Auch „Skizze" ist nicht das richtige Wort, weil Skizze immer ein Entwurf zu etwas ist, die Vorbereitung eines Bildes, während die Skizze unseres Lebens eine Skizze von nichts ist, ein Entwurf ohne Bild.Einmal ist keinmal, sagt sich Tomas. Wenn man ohnehin nur einmal leben darf, so ist es, als lebe man überhaupt nicht."
Author: Milan Kundera
31. "Raquel Welch is someone I can also live without. We've got some love scenes together and I am dreading them!"
Author: Oliver Reed
32. "Jedes Volk, das sich an einer von der europäischen Naturwissenschaft festgesetzten Notenskala messen lässt, steht immer als Kulturverbund höherer Affen da.Das Notengeben ist sinnlos. Jeder Versuch, die Kulturen nebeneinander zu stellen, um zu bestimmen, welche davon am höchsten entwickelt ist, führt immer nur dazu, daß die westliche Kultur noch einen weiteren beschissenen Versuch unternimmt, den Haß auf ihren eigenen Schatten auf andere zu projizieren.Es gibt nur eine Art und Weise, eine andere Kultur zu verstehen. Sie zu _leben_. In sie einzuziehen, darum zu bitten, als Gast geduldet zu werden, die Sprache zu lernen. Irgendwann kommt dann vielleicht das Verständnis. Es wird dann immer wortlos sein. In dem Moment, in dem man das Fremde begreift, verliert man den Drang, es zu erklären. Ein Phänomen erklären heißt, sich davon zu entfernen. Wen ich anfange, mit mir selber oder anderen von Qaanaaq zu reden, habe ich fast wieder verloren, was nie richtig mein gewesen ist."
Author: Peter Hoeg Miss Smilla's Feeling For Snow
33. "Ist es möglich, dass es Leute giebt, welche ‚Gott' sagen und meinen, das wäre etwas Gemeinsames? - Und sieh nur zwei Schulkinder: es kauft sich der eine ein Messer, und sein Nachbar kauft sich ein ganz gleiches am selben Tag. Und sie zeigen einander nach einer Woche die beiden Messer, und es ergiebt sich, dass sie sich nur noch ganz entfernt ähnlich sehen, - so verschieden haben sie sich in verschiedenen Händen entwickelt. (Ja, sagt des einen Mutter dazu: wenn ihr auch gleich immer alles abnutzen müsst. -) Ach so: Ist es möglich, zu glauben, man könnte einen Gott haben, ohne ihn zu gebrauchen?Ja, es ist möglich."
Author: Rainer Maria Rilke
34. "Seele im RaumHier bin ich, hier bin ich, Entrungene,taumelnd.Wag ichs denn? Werf ich mich?Fähige waren schon vieldort, wo ich drängte. Nun woauch noch die Mindesten restlos Macht vollziehn,schweigend vor Meisterschaft —:Wag ichs denn ? Werf ich mich?Zwar ich ertrug, vom befangenen Körper aus,Nächte; ja, ich befreundeteihn, den irdenen, mit der Unendlichkeit;schluchzendüberfloß, das ich hob,sein schmuckloses Herz.Aber nun, wem zeig ichs,daß ich die Seele bin? Wenwunderts?Plötzlich soll ich die Ewige sein,nicht mehr am Gegensatz haftend, nicht mehrTrösterin; fühlend mit nichts alsHimmeln.Kaum noch geheim;denn unter den offenenallen Geheimnissen eines,ein ängstliches.O wie durchgehn sich die großen Umarmungen. Welchewird mich umfangen, welche mich weitergeben, mich, linkischUmarmende?Oder vergaß ich und kanns?Vergaß den erschöpflichen Aufruhrjener Schwerliebenden? Staun',stürze aufwärts und kanns?"
Author: Rainer Maria Rilke
35. "Unless I am mistaken, it was Mr. Welch himself (an adamant total abstainer) who persuaded American Protestantism to abandon what the Lord obviously thought rather kindly of."
Author: Robert Farrar Capon
36. "Mit Sicherheit weiß ich nur das eine, daß die Werturteile der Menschen unbedingt von ihren Glückswünschen geleitet werden, also ein Versuch sind, ihre Illusionen mit Argumenten zu stützen. Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden."
Author: Sigmund Freud
37. "Es gibt zwei Sorten von Männern. Die einen verstehen 'etwas von Frauen', die anderen sind solche, die einfach 'Frauen verstehen'. Ich weiß nicht, welche Sorte mir verdächtiger ist."
Author: Sten Nadolny
38. "Weißt du, welchen Fehler man immer wieder macht? Den, zu glauben, das Leben sei unwandelbar und wenn man einmal einen Weg eingeschlagen habe, müsse man ihn auch bis zum Ende gehen. Das Schicksal hat viel mehr Fantasie als wir.Gerade, wenn du glaubst, du befändest dich in einer ausweglosen Situation, wenn du den Gipfel höchster Verzweiflung erreichst, verändert sich mit der Geschwindigkeit eines Windstoßes alles, dreht sich und plötzlich lebst du unvermutet ein neues Leben"
Author: Susanna Tamaro
39. "And it be well for a knowlessman that he should not be here, for he would be taken from this place and his gaskin slit, his moules shown to the four winds, his welchet torn asunder with many hooks and his figgin placed upon a spike (...)"
Author: Terry Pratchett
40. "Und ich denke heute, die Menschen, die in unserem Leben wirklich etwas bedeutet haben, können wir an den Fingern einer Hand abzählen und sehr oft sträubt sich sogar diese eine Hand gegen die Perversität, in welcher wir glauben, eine ganze Hand zum Abzählen dieser Menschen heranziehen zu müssen, wo wir doch, wenn wir ehrlich sind, wahrscheinlich ohne einen einzigen Finger auskommen."
Author: Thomas Bernhard
41. "Auf Goethe, den philosophischen Kleinbürger, auf Goethe, den Lebensopportunisten, von welchem Maria immer gesagt hat, daß er die Welt nicht auf den Kopf gestellt, sondern den Kopf in den deutschen Schrebergarten gesteckt hat. Auf Goethe, den Gesteinsnummerierer, den Sterndeuter, den philosophischen Daumenlutscher der Deutschen, der ihre Seelenmarmelade abgefüllt hat in ihre Haushaltsgläser für alle Fälle und alle Zwecke. Auf Goethe, der den Deutschen die Binsenwahrheiten gebündelt und als allerhöchstes Geistesgut durch Cotta hat verkaufen und durch die Oberlehrer in ihre Ohren hat schmieren lassen, bis zur endgültigen Verstopfung. [...] Allen verdirbt er den Magen, sagte ich, nur den Deutschen nicht, sie glauben an Goethe wie an ein Weltwunder. Dabei ist dieses Weltwunder nur ein philiströser philosophischer Schrebergärtner. [...] In nichts hat Goethe das Höchste geleistet, sagte ich, in allem nur das Mittelmaß zustande gebracht."
Author: Thomas Bernhard
42. "Die älteste Sprache, sagt man, sei das Indogermanische, Indo-europäische, das Sanskrit. Aber es ist so gut wie gewiß, daß das ein "Ur" ist, so vorschnell wie manches andere, und daß es eine wieder ältere Muttersprache gegeben hat, welche die Wurzeln der arischen sowohl wie auch der semitischen und chamitischen Mundarten in sich beschloß. Wahrscheinlich ist sie auf Atlantis gesprochen worden, dessen Silhouette die letzte im Fernendunst undeutlich noch sichtbare Vorbirgskulisse der Vergangenheit bildet, das aber selbst wohl kaum die Ur-Heimat des sprechenden Menschen ist."
Author: Thomas Mann
43. "Aber für ihn war Musik - Musik, wenn es eben nur welche war, und gegen das Wort von Goethe: 'Die Kunst beschäftigt sich mit dem Schweren und Guten' fand er einzuwenden, daß das Leichte auch schwer ist, wenn es gut ist, was es ebensowohl sein kann wie das Schwere. Davon ist etwas bei mir hängengeblieben, ich habe es von ihm. Allerdings habe ich ihn immer dahin verstanden, daß man sehr sattelfest sein muß im Schweren und Guten, um es so mit dem Leichten aufzunehmen."
Author: Thomas Mann
44. "Why were Jack and his brother digging post holes? A fence there would run parallel to the one that already enclosed the farmyard. The Welches had no animals to keep in or out - a fence there could serve no purpose. Their work was pointless. Years later, while I was waiting for a boat to take me across the river, I watched two Vietnamese women methodically hitting a discarded truck tire with sticks. They did it for a good long while, and were still doing it when I crossed the river. They were part of the dream from which I recognized the Welches, my defeat-dream, my damnation-dream, with its solemn choreography of earnest useless acts."
Author: Tobias Wolff
45. "Woher willst du wissen, dass nur das existiert, was wir mit unseren menschlichen Sinnen wahrnehmen können? Wir bilden uns ein, alles zu wissen. Dabei sind uns so viele Bereiche verschlossen, die zum Beispiel Tiere hören oder spüren können. Das beste Beispiel für unsere Beschränktheit ist doch, dass wir seit langem fleißig an dem Ast sägen, auf dem wir sitzen. Welches Geschöpf mit Ausnahme des Menschen wäre so dumm, seinen eigenen Lebensraum zu vernichten?"
Author: Ursula Isbel
46. "Der Nazismus wurde von Millionen als Evangelium hingenommen, weil er sich der Sprache des Evangeliums bediente. Wurde? - Ich habe das "Ich glaube an ihn" nur bis in die letzten Tage des Hitlerreiches verfolgt. Ich habe jetzt Tag für Tag mit Rehabilitierten zu tun und solchen, die rehabilitiert sein wollen. Diesen Leute, so verschieden sie auch sonst untereinander sein mögen, ist eines gemeinsam: Sie behaupten alle, eine Sondergruppe der "Opfer des Faschismus" zu bilden, sie sind alle gegen ihre Überzeugung durch irgendwelche Gewaltanwendung zum Eintritt in die ihnen von jeher verhaßte gezwungen worden, sie haben nie an den Führer, nie an das Dritte Reich geglaubt."
Author: Victor Klemperer
47. "Die Wissenschaft ist ein Land, welches die Eigenschaft hat, um so mehr Menschen beherbergen zu können, je mehr Bewohner sich darin sammeln; sie ist ein Schatz, der um so grösser wird, je mehr man ihn teilt. Darum kann jeder von uns in seiner Art seine Arbeit tun, und die Gemeinsamkeit bedeutet nicht Gleichförmigkeit.Science is one land, having the ability to accommodate even more people, as more residents gather in it; it is a treasure that is the greater the more it is shared. Because of that, each of us can do his work in his own way, and the common ground does not mean conformity."
Author: Wilhelm Ostwald
48. "Zu früh, befürcht ich; denn mein Herz erbangtUnd ahnet ein Verhängnis, welches, nochVerborgen in den Sternen, heute NachtBei dieser Lustbarkeit den furchtbarn ZeitlaufBeginnen und das Ziel des läst'gen Lebens,Das meine Brust verschließt, mir kürzen wirdDurch irgendeinen Frevel frühen Todes.Doch er, der mir zur Fahrt das Steuer lenkt,Richt' auch mein Segel!I fear, too early. For my mind misgivesSome consequence, yet hanging in the stars,Shall bitterly begin his fearful dateWith this night's revels, and expire the termOf a despisèd life, closed in my breast,By some vile forfeit of untimely death.But He that hath the steerage of my courseDirect my sail!Romeo: Act I, Scene 4"
Author: William Shakespeare
49. "Dieses Leben? Nein, dieses Leben ist weniger als Nichts. Ich mach nicht mehr mit, du. Was sagst du? Vorwärts, Kameraden, das Stück wird selbstverständlich brav bis zu Endegespielt. Wer weiß, in welcher finsteren Ecke wir liegen oderan welcher süßen Brust, wenn der Vorhang endlich, endlich fällt. Fünf graue verregnete Akte!"
Author: Wolfgang Borchert

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If I advocate cautious optimism it is not because I do not have faith in the future but because I do not want to encourage blind faith."
Author: Aung San Suu Kyi

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