Top Willig Quotes

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Favorite Willig Quotes

1. "Men arbeidt nog, want arbeid is een vermaak. Maar men zorgt, dat het vermaak niet aangrijpt. Men wordt niet meer arm en rijk: beide zijn te bezwaarlijk. Wie wil nog regeren? Wie gehoorzamen? Beide zijn te bezwaarlijk. Geen herder en ene kudde! Ieder wil hetzelfde, ieder is gelijk: wie anders voelt, gaat vrijwillig in het gekkenhuis."
Author: Friedrich Nietzsche
2. "Doch am meisten von allem lernte er, als der Sommer sich neigte, den Müßiggang zu lieben, Müßiggang nicht mehr als Strecken der Freiheit, die heimlich hier und da unfreiwilliger Arbeit abgeknapst wurden, gestohlene Augenblicke der Freude, wenn er mit von den Fingern baumelnder Gabel vor einem Blumenbeet auf der Fersen hockte, nein, Müßiggang als Hingabe seiner selbst an die Zeit, eine Zeit, die langsam wie Öl von Horizont zu Horizont über das Angesicht der Welt floß, die seinen Leib überspülte, in seinen Achselhöhlen und Leisen kreiste, die seine Augenlider bewegte. Er war weder erfreut noch verärgert, wenn es zu arbeiten galt, es war dasselbe."
Author: J.M. Coetzee
3. "Das Gefängnis betritt man gewöhnlich nicht freiwillig und bleibt auch selten freiwillig darin, sondern hegt das egoistische Verlangen nach Freiheit."
Author: Max Stirner
4. "Zijn hele leven was hij bang haar te kwetsen. En alleen daarom onderwierp hij zich vrijwillig aan de discipline van een afstompende monogamie. Twintig jaar later blijkt opeens dat zijn bezorgdheid totaal overbodig is en dat hij tientallen vrouwen heeft gemist vanwege een misverstand!"
Author: Milan Kundera
5. "Wie schon die Male zuvor war ich nur widerwillig mitgefahren. Die Zeit verging im Schneckentempo, und ich ärgerte mich, dass ich noch zu klein und unselbständig war, um selbst über sie bestimmen zu"
Author: Natascha Kampusch
6. "Feen", erklärte er bereitwillig. "Das versteckte Volk. Die Wesen, die sich gemeinhin am Rande Ihres Gesichtsfelds verbergen und Schabernack mit dieser Welt treiben. Ihre bloße Anwesenheit reicht meistens aus, unsere liebgewonnene Ordnung auf den Kopf zu stellen, denn sehen Sie, unsere Welt ist so voller Beschränkungen! Sie können von einer Fee genauso wenig erwarten, dass sie sich in dieser Welt ausdrückt, wie Sie Monet bitten könnten, mit Kohle und Schmierpapier einen Lilienteich zu malen. Sie prägen sich unserer Wirklichkeit auf wie die Füße eines Wasserläufers, und Kreise wachsen auf ihrem Weg über den Teich, aber Sie erhaschen nie einen Blick auf das Wesen, das sie hinterlässt. Das heißt, bis heute, lieber Freund."
Author: Oliver Plaschka
7. "Odd, the words: ‘while away the time'.How to hold it fast the harder thing.Who is not fearful: where is there a staying,where in all this is there any being?Look, as the day slows towards the spacethat draws it into dusk: rising becameupstanding, standing a laying down, and thenthat which accepts its lying blurs to darkness.Mountains rest, outgloried be the stars -but even there, time's transition glimmers.Ah, nightly refuged in my wild heart,roofless, the imperishable lingers.---Wunderliches Wort: die Zeit vertreiben!Sie zu halten, wäre das Problem.Denn, wen ängstigts nicht: wo ist ein Bleiben,wo ein endlich Sein in alledem? -Sieh, der Tag verlangsamt sich, entgegenjenem Raum, der ihn nach Abend nimmt:Aufstehn wurde Stehn, und Stehn wird Legen,und das willig Liegende verschwimmt -Berge ruhn, von Sternen überprächtigt; -aber auch in ihnen flimmert Zeit.Ach, in meinem wilden Herzen nächtigtobdachlos die Unvergänglichkeit."
Author: Rainer Maria Rilke
8. "He nodded toward the sub. "This is going to be a blow-off day."I dragged my mind away from magical intrigue. After being homeschooled for most of my life, some parts of the "normal" school world was a mystery. "What does that mean, exactly.""Usually teacher leave subs a lesson plan, telling them what to do. I saw Ms. Terwilliger left. It said, 'Distract them."
Author: Richelle Mead
9. "Sorry, Ms. Terwilliger. I'm flattered that you think I'm such an upstanding person, but I'm already caught up in one epic battle of good versus evil. I don't need another."
Author: Richelle Mead
10. "You might want to do something about your neck."I was totally lost. "My neck?"She reached into her purse and handed me a compact mirror. I opened it and surveyed my neck, still trying to figure out what she could be talking about. Then I saw it. A small, brownish purple bruise on the side of my neck."What on earth is that?" I exclaimed.Ms. Terwilliger snorted. "Although it's been a while for me, I believe the technical term is a hickey" She paused and arched an eyebrow. "You do know what that is, don't you?""Of course I know!" I lowered the mirror. "But there's no way—I mean, we barely—that is—"She held up a hand to silence me. "You don't have to justify your private life to me. But you might want to consider how you can actually keep it private in the next fifteen minutes."
Author: Richelle Mead
11. "Das Leben zwingt den Menschen zu allerlei freiwilligen Handlungen."
Author: Stanisław Jerzy Lec
12. "Morgens schlief Dewey neben einer Kiste voller Karteikarten und hatte nur eine Pfote hineingestellt. Vielleicht hatte es Stunden gedauert, bis er widerwillig eingesehen hatte,dass mehr von ihm keinen Platz darin fand."
Author: Vicki Myron

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We all need new ideas, images, and experiences far more than we need new stoves or cars or computers."
Author: Bill Holm

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