Famous Quotes About Wissen

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Top Quotes About Wissen

1. "Ich las damals unendlich viel und zwar gründlich. In wenigen Jahren schuf ich mir damit die Grundlagen eines Wissens, von denen ich auch heute noch zehre."
Author: Adolf Hitler
2. "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
Author: Albert Einstein
3. "Aber eigentlich müsste ich inzwischen genug über Verluste wissen, um zu begreifen, dass man nie wirklich aufhört, jemanden zu vermissen - man lernt lediglich, mit dem riesigen, klaffenden Loch seiner Abwesenheit zu leben."
Author: Alyson Noel
4. "Die, welche schwierige, dunkle, verflochtene, zweideutige Reden zusammensetzen, wissen ganz gewiss nicht recht, was sie sagen wollen, sondern haben nur ein dumpfes, nach einem Gedanken erst ringendes Bewusstsein davon; oft aber wollen sie sich selber und anderen verbergen, dass sie eigentlich nichts zu sagen haben."
Author: Arthur Schopenhauer
5. "Alba, it's okay,' Clare says softly. She looks at me. 'Say the poem about lovers on the carpet.'I blank, and then I remember. I feel self-conscious reciting Rilke in front of all these people, and so I begin: 'Engel!: Es wäre ein Platz, den wir nicht wissen-''Say it in English,' Clare interrupts.'Sorry."
Author: Audrey Niffenegger
6. "Meiner Erfahrung nach werden die meisten Probleme im Leben dadurch verursacht, dass entscheidende Informationen fehlen. Viele Leute wissen eben nicht das, was sie wissen müssen. Einige ignorieren die Wahrheit, andere verstehen sie ganz einfach nicht."
Author: Brandon Sanderson
7. "Erzählen Sie Don Antoni das mit Ihrer Komödie", ermunterte ihn Sancho. "Eigentlich ist es eine Tragödie", nuancierte Cervantes. "Und worin besteht der Unterschied, wenn der Meister meine grobe Unwissenheit in den feinen Dichtungsgattungen entschuldigt?" "Die Komödie lehrt uns, dass man das Leben nicht ernst nehmen darf, und die Tragödie lehrt uns, was geschieht, wenn wir dem keine Beachtung schenken, was uns die Komödie lehrt", erläuterte Cervantes."
Author: Carlos Ruiz Zafón
8. "Teile dein Wissen, so erlangst du Unsterblichkeit."
Author: Dalai Lama XIV
9. "Wir müssen wissen, wir werden wissen."
Author: David Hilbert
10. "Selbstvertrauen ist nichts anderes als Unwissenheit. Wenn man sich stark fühlt, dann nur, weil es etwas gibt, das man nicht weiß."
Author: Eoin Colfer
11. "Unser Wissen vom Leben beschränkt sich auf den Tod."
Author: Erich Maria Remarque
12. "Die zur Zeit angemessenste Geisteshaltung ist ein apokalyptischer Hedonismus: Da wir mit Bestimmtheit wissen, dass uns der Himmel auf den Kopf fallen wird, besteht die gesündeste Reaktion darin, das Leben auf der Stelle zu genießen."
Author: Frédéric Beigbeder
13. "Der Gewissensbiss ist, wie der Biss des Hundes gegen einen Stein, eine Dummheit."
Author: Friedrich Nietzsche
14. "Gerade jetzt, wo ich drauf und dran bin den Nebel zu zerteilen, muß mir das Testmaterial ausgehen - und du rätst mir, mich wieder in blöde Benommenheit zurücksinken zu lassen! Mein Gott! Und unterdessen arbeitet wahrscheinlich irgend so ein gewissenloser Dieb mit meinen Daten und bereitet sich darauf vor, eher zu publizieren als ich und den Ruhm für meine Arbeit einzuheimsen. Ich werde um eine Nasenlänge verlieren - irgendein Narr, der genügend Testmaterial zur Verfügung hat, wird Sieger werden, obwohl ich, wenn ich nur halbwegs angemessene Arbeitsbedingungen hätte, schon in einer Woche mit fliegenden Fahnen durchs Ziel gehen könnte!"
Author: H.P. Lovecraft
15. "Aber wenn die Menschen nicht einmal mehr während des Studiums Zeit haben, sich allgemeines Wissen anzueignen, wann sollen sie es dann schaffen?Wenn jemand im Laufe seines Lebens dazu nicht die Wissbegierde und die Kraft aufbringt, kann man ihm nicht helfen. Das lernt er dann leider auch nicht durch lange Jahre auf der Universität."
Author: Helmut Schmidt
16. "Wenn mir Musik die Seele bewegte, dann verstand ich ohne Worte doch alles, fühlte in der Tiefe alles Lebens reine Harmonie und glaubte zu wissen, daß ein Sinn und schönes Gesetz in allem Geschehen verborgen sei. Wenn es auch eine Täuschung war, ich lebte doch darin und war darin beglückt."
Author: Hermann Hesse
17. "Auch das Schöne und Schönste ist vergänglich, sobald es Geschichte und Erscheinung auf Erden geworden ist. Wir wissen es und können darüber Wehmut empfinden, aber nicht im Ernst es zu ändern versuchen; denn es ist unabänderlich."
Author: Hermann Hesse
18. "Der Bürger nun schätzt nichts höher als das Ich (ein nur rudimentär entwickeltes Ich allerdings). Auf Kosten der Intensität also erreicht er Erhaltung und Sicherheit, statt Gottbesessenheit erntet er Gewissensruhe, statt Lust Behagen, statt Freiheit Bequemlichkeit, statt tödlicher Glut eine angenehme Temperatur. Der Bürger ist deshalb seinem Wesen nach ein Geschöpf von schwachem Lebensantrieb, ängstlich, jede Preisgabe seiner selbst fürchtend, leicht zu regieren. Er hat darum an Stelle der Macht die Majorität gesetzt, an Stelle der Gewalt das Gesetz, an Stelle der Verantwortung das Abstimmungsverfahren."
Author: Hermann Hesse
19. "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Tür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen."
Author: J.R.R. Tolkien
20. "Die Ordnung des Denkens wird nicht durch Disziplin in Form dogmatischer Wiedergabe von Wissen herbeigeführt, sondern sie ergibt sich ganz natürlich, wenn der Erzieher versteht, daß bei der Entwicklung der Intelligenz eine Atmosphäre der Freiheit herrschen muß."
Author: Jiddu Krishnamurti
21. "Habe nun, ach! Philosophie,Juristerei und Medizin,Und leider auch TheologieDurchaus studiert, mit heißem Bemühn.Da steh ich nun, ich armer Tor!Und bin so klug als wie zuvor;Heiße Magister, heiße Doktor garUnd ziehe schon an die zehen JahrHerauf, herab und quer und krummMeine Schüler an der Nase herum-Und sehe, daß wir nichts wissen können!Das will mir schier das Herz verbrennen.Zwar bin ich gescheiter als all die Laffen,Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,Fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel-Dafür ist mir auch alle Freud entrissen,Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen,Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren,Die Menschen zu bessern und zu bekehren."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
22. "Was ich weiß, kann jeder wissen. Mein Herz hab' ich allein."
Author: Johann Wolfgang Von Goethe
23. "Wir wissen eben nicht, was einer tun sollte, wir haben nicht mehr wir früher Antworten parat; wir wursteln uns bloß weiter durch und versuchen, nicht nachzudenken."
Author: John Updike
24. "Wissen Sie, man kann nicht erzwingen, wiedergeliebt zu werden. Ganz gleich, wie sehr man sich es wünscht. Manchmal hat man einfach den richtigen Zeitpunkt verpasst."
Author: Jojo Moyes
25. "Ein Junge und ein Mädchen liegen auf dem Boden, vor sich die Dachschräge. Sie konzentriert sich auf den Jungen, der aus dieser Entfernung so aussieht, als wäre er in ihrem Alter. Und selbst aus dieser Entfernung kann sie erkennen, dass das Buch, aus dem er ihr vorliest, "Das Buch der Begebenheiten" ist.Der Junge schläft ein, und das Mädchen legt den Kopf auf seine Brust. Brod will mehr hören - sie will schreien: LIES MIR WEITER VOR! ICH MUSS ES WISSEN! -, aber sie können sie von dort, wo sie ist, nicht hören, und von dort, wo sie ist, kann sie die Seite nicht umblättern. Die Seite - Brods papierdünne Zukunft - ist, von dort, wo Brod ist, unendlich schwer."
Author: Jonathan Safran Foer
26. "[D]as Denken, letztendlich [...], ist wie ein um sich selbst gewickeltes Fadenknäuel, schlaff an gewissen Stellen, und bis zum Ersticken oder zum Abwürgen straff an anderen, es befindet sich hier drin, im Kopf, unmöglich aber, es in seiner ganzen Ausdehnung zu erfahren, da müsste man es schon ausrollen, ausspannen und schließlich messen, doch das, so sehr einer es versucht oder zu versuchen vorgibt, dies allein vermag man nicht, da muss irgendwer eines Tages kommen und bestimmen, an welcher Stelle es die Schnur, die den Menschen mit seinem Nabel verbindet, zu kappen gilt, um das Denken an seinen Ursprung zu binden."
Author: José Saramago
27. "Niemand kann euch etwas eröffnen, das nicht schon im Dämmern eures Wissens schlummert."
Author: Kahlil Gibran
28. "Charaktere sind vielleicht schon bezeichnet und beschrieben worden, seit es Lebewesen gibt, die sprechen können. Dichter haben das sehr differenziert getan; man denke an Proust, Tolstoi oder Dostojewski. Diese Autoren haben die innere Dynamik eines Charakters und seine Veränderungen unter aktuellen Einflüssen der Umwelt dargestellt. Wer ihre Bücher liest, kann verstehen, warum die beschriebenen Personen so und nicht anders gehandelt haben. Dichter haben auch beschrieben, wie Menschen zu dem werden, was sie sind. Dichter wissen vieles, was Psychoanalytiker sich mühsam erarbeiten."
Author: Karl König
29. "Ein Greenhorn schleppt der Reinlichkeit wegen einen Waschschwamm von der Größe eines Riesenkürbis und zehn Pfund Seife mit in die Prärie und steckt sich dazu einen Kompass bei, der schon am dritten oder vierten Tag nach allen möglichen Richtungen, aber nie mehr nach Norden zeigt. Ein Greenhorn schreibt sich achthundert Indianerausdrücke auf, und wenn er dem ersten Roten begegnet, merkt er, dass er diese Aufzeichnungen im letzten Briefumschlag mit nach Hause geschickt und dafür den Brief dabehalten hat. Ein Greenhorn kauft Schießpulver, und wenn er den ersten Schuss tun will, erkennt er, dass man ihm gemahlene Holzkohle gegeben hat. Ein Greenhorn hat fünf Jahre lang Astronomie studiert, kann aber ebenso lange den gestirnten Himmel anstarren, ohne zu wissen, wie viel Uhr es ist. Ein Greenhorn steckt das Bowiemesser so in den Gürtel, dass er sich beim Bücken die Klinge in den Schenkel sticht..."
Author: Karl May
30. "Nicht die Tugend fordert man von uns, sondern nur ihre Maske. Wenn wir uns zu verstellen wissen, so ist man zufrieden."
Author: Marquis De Sade
31. "Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien"
Author: Niklas Luhmann
32. "Ich weiß nicht, aber mich dünkt, ich sähe zwei Wege um zur Wissenschaft der menschlichen Geschichte zu gelangen. Der eine, mühsam und unabsehlich, mit unzähligen Krümmungen, der Weg der Erfahrung; der andere, fast ein Sprung nur, der Weg der innern Betrachtung. Der Wanderer des ersten muß eins aus dem andern in einer langwierigen Rechnung finden, wenn der andere die Natur jeder Begebenheit und jeder Sache gleich unmittelbar anschaut, und sie in ihrem lebendigen, mannigfaltigen Zusammenhange betrachten, und leicht mit allen übrigen, wie Figuren auf einer Tafel, vergleichen kann."
Author: Novalis
33. "Mit der Magie verhält es sich ein wenig wie mit der Mathematik: Sie ist eine präzise Wissenschaft mit klaren Regeln, die Uneingeweihten aber nur schwer zu erklären sind; und auf ihre Weise sind die Lehren eines Einstein auch nicht weniger magisch als die der großen Mystiker von einst."
Author: Oliver Plaschka
34. "Dein Wissen hat keine Bedeutung, wenn niemand anderes weiß, dass du weißt."
Author: Persius
35. "Jedes Volk, das sich an einer von der europäischen Naturwissenschaft festgesetzten Notenskala messen lässt, steht immer als Kulturverbund höherer Affen da.Das Notengeben ist sinnlos. Jeder Versuch, die Kulturen nebeneinander zu stellen, um zu bestimmen, welche davon am höchsten entwickelt ist, führt immer nur dazu, daß die westliche Kultur noch einen weiteren beschissenen Versuch unternimmt, den Haß auf ihren eigenen Schatten auf andere zu projizieren.Es gibt nur eine Art und Weise, eine andere Kultur zu verstehen. Sie zu _leben_. In sie einzuziehen, darum zu bitten, als Gast geduldet zu werden, die Sprache zu lernen. Irgendwann kommt dann vielleicht das Verständnis. Es wird dann immer wortlos sein. In dem Moment, in dem man das Fremde begreift, verliert man den Drang, es zu erklären. Ein Phänomen erklären heißt, sich davon zu entfernen. Wen ich anfange, mit mir selber oder anderen von Qaanaaq zu reden, habe ich fast wieder verloren, was nie richtig mein gewesen ist."
Author: Peter Hoeg Miss Smilla's Feeling For Snow
36. "Reiten, reiten, reiten, durch den Tag, durch die Nacht, durch den Tag.Reiten, reiten, reiten. Und der Mut ist so müde gewordenund die Sehnsucht so groß. Es gibt keine Berge mehr,kaum einen Baum. Nichts wagt aufzustehen.Fremde Hütten hocken durstig an versumpften Brunnen.Nirgends ein Turm. Und immer das gleiche Bild. Man hat zwei Augen zuviel. Nur in der Nachtmanchmal glaubt man den Weg zu kennen.Vielleicht kehren wir nächtens immer wiederdas Stück zurück, das wir in der fremden Sonne mühsam gewonnen haben? Es kann sein. Die Sonne ist schwer, wie bei uns tief im Sommer. Aber wir haben im Sommer Abschied genommen. Die Kleider der Frauen leuchteten lang aus dem Grün. Und nun reiten wir lang. Es muß also Herbst sein.Wenigstens dort, wo traurige Frauen von uns wissen."
Author: Rainer Maria Rilke
37. "Vielleicht, daß ich durch schwere Berge gehein harten Adern, wie ein Erz allein;und bin so tief, daß ich kein Ende seheund keine Ferne: alles wurde Näheund alle Nähe wurde Stein.Ich bin ja kein Wissender im Wehe,—so macht mich dieses große Dunkel klein;bist Du es aber: mach dich schwer, brich ein:daß deine ganze Hand an mir gescheheund ich an dir mit meinem ganzen Schrein.It's possible I'm moving through the hard veinsof heavy mountains, like the ore does, alone;I'm already so deep inside, I see no end in sight,and no distance: everything is getting nearand everything getting near is turning to stone.I still can't see very far yet into suffering,—so this vast darkness makes me small;are you the one: make yourself powerful, break in:so that your whole being may happen to me,and to you may happen, my whole cry."
Author: Rainer Maria Rilke
38. "Lauschende Wolke über dem Wald.Wie wir sie lieben lernten,seit wir wissen, wie wunderbaldsie als weckender Regen pralltan die träumenden Ernten."
Author: Rilke, Rainer Maria
39. "In der Wissenschaft kommt es alle paar Jahre vor, daß etwas, das bis dahin als Fehler galt, plötzlich alle Anschauungen umkehrt oder daß ein unscheinbarer und verachteter Gedanke zum Herrscher über ein neues Gedankenreich wird."
Author: Robert Musil
40. "Das ganze Zeitalter betet das Geld, die Ordnung, das Wissen, Rechnen, Messen und Wägen, alles in allem also den Geist des Geldes und seiner Verwandten an und beklagt es zugleich."
Author: Robert Musil
41. "Wir müssen immer wissen, was wir fühlen, sagen, was wir meinen und tun, was wir sagen."
Author: Sheldon B. Kopp
42. "Das Gewissen des Volkes steckt nicht unbedingt im Kopf des Staates."
Author: Stanisław Jerzy Lec
43. "Ich denke immer wieder über Regentropfen nach.Sie fallen vom Himmel, stolpern über ihre Füße, brechen sich die Beine, vergessen ihre Fallschirme, wenn sie heruntertaumeln, einem ungewissen Ende entgegen. Als entleere jemand seine Taschen über der Erde. Dem es egal ist, dass die Regentropfen zerplatzen, wenn sie auftreffen, dass sie zerspringen, wenn sie den Boden erreichen, dass die Menschen die Tage verwünschen, an denen die Tropfen so dreist sind, an ihre Tür zu klopfen.Ich bin ein Regentropfen."
Author: Tahereh Mafi
44. "Von außen – und erst recht von innen – sieht der Prozess wissenschaftlicher Forschung ungeordnet und verwirrend aus. Man ist versucht zu glauben, Wissenschaftler seien selber unordentlich und verwirrt. In gewisser Hinsicht sind sie es – das gehört zur Forschung. Wenn man wüsste, was man tut, wäre es keine Forschung"
Author: Terry Pratchett
45. "Neueste VäterweisheitZieh nun also in die Welt,Tue beharrlich, was dir gefällt,Werde keiner Gefühle Beute,Meide sorglich arme Leute,Werde kein gelehrter Klauber,Wissenschaft ist fauler Zauber,Sei für Rothschild statt für Ranke,Nimm den Main und laß die Panke,Nimm den Butt und laß die Flunder,Geld ist Glück, und Kunst ist Plunder,Vorwärts auf der schlechtsten Kragge,Wenn nur unter großer Flagge.Pred'ge Tugend, pred'ge Sitte,Millionär ist dann das dritte,Quäl dich nicht mit »wohlerzogen«.Vorwärts mit den Ellenbogen,Und zeig jedem jeden Falles:»Du bist nichts, und ich bin alles.«"
Author: Theodor Fontane
46. "Für die Leute, die einen zum ersten Mal besuchen, eine imposante Bibliothek entdecken und nichts Besseres zu sagen wissen als: "Haben Sie das alles gelesen?", kenne ich mehrere Antworten. Einer meiner Freunde sagt; „Mehr, Monsieur, mehr."Ich für mein Teil habe zwei Antworten. Die erste ist: "Nein. Das sind nur die Bücher, die ich nächste Woche lesen muss. Die, die ich schon gelesen habe, sind in der Universität." Die zweite Antwort lautet: "Ich hab keins dieser Bücher gelesen. Warum würde ich sie sonst hier aufbewahren?"
Author: Umberto Eco
47. "Woher willst du wissen, dass nur das existiert, was wir mit unseren menschlichen Sinnen wahrnehmen können? Wir bilden uns ein, alles zu wissen. Dabei sind uns so viele Bereiche verschlossen, die zum Beispiel Tiere hören oder spüren können. Das beste Beispiel für unsere Beschränktheit ist doch, dass wir seit langem fleißig an dem Ast sägen, auf dem wir sitzen. Welches Geschöpf mit Ausnahme des Menschen wäre so dumm, seinen eigenen Lebensraum zu vernichten?"
Author: Ursula Isbel
48. "On examinations: Das Wissen ist der Tad der Forschung.Knowledge is the death of research.Nernst's motto."
Author: Walther Nernst
49. "Die Wissenschaft ist ein Land, welches die Eigenschaft hat, um so mehr Menschen beherbergen zu können, je mehr Bewohner sich darin sammeln; sie ist ein Schatz, der um so grösser wird, je mehr man ihn teilt. Darum kann jeder von uns in seiner Art seine Arbeit tun, und die Gemeinsamkeit bedeutet nicht Gleichförmigkeit.Science is one land, having the ability to accommodate even more people, as more residents gather in it; it is a treasure that is the greater the more it is shared. Because of that, each of us can do his work in his own way, and the common ground does not mean conformity."
Author: Wilhelm Ostwald
50. "Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich am liebsten bei einem Flugzeugabsturz sterben. Aber auf gar keinen Fall im Bett. Vielleicht mit Ines, oder mit Frau Sprengel, auf dem Linienflug nach Südamerika. Das rechte Triebwerk ist mit einem kaum hörbaren Knall explodiert und zieht eine endlose Feuerschleppe hinter sich her, als wir gerade über dem offenen Meer sind. Die Passagiere kreischen, einige ganz Doofe betteln die Stewardess um Fallschirme an. Ich lege meine Lektüre aus der Hand, beuge mich zu Ines, und sage, ich hatte noch gar nicht zu Ende gelesen. Und Ines sagt, gut, dass wir nicht das teure Hotel gebucht haben. Und wir schauen uns an und wissen, dass wir uns verstanden haben in diesem Leben. Durch das kleine runde Fenster rast die Wasseroberfläche auf uns zu, die bei dieser Geschwindigkeit härter ist als Beton, und ich halte Ines fest und flüstere ihr etwas in Ohr, solange ich noch flüstern kann und solange sie noch ein Ohr hat."
Author: Wolfgang Herrndorf

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Let the average man be put to the proof on the question of who is above, and his true position will be exposed. Let him be forced into making a choice between God and money, between God and men, between God and personal ambition, God and self, God and human love, and God will take second place every time."
Author: A.W. Tozer

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